Start · Vermögensverwaltung · Vermögensverwaltung Kosten: Gebühren, Produktkosten, Extras

Vermögensverwaltung Kosten: Gebühren, Produktkosten, Extras

Die Werbung nennt 0,35 % Gebühr, das Preisverzeichnis zählt Produktkosten, Spesen und Gewinnbeteiligung dazu. Bei 100.000 € entscheidet das über bis zu 990 € im Jahr.

Diese Seite zerlegt die Kosten jedes Verwalters in ihre Teile und rechnet sie in Euro um.

Wer bei der Vermögensverwaltung Kosten vergleicht, muss mehr zusammenzählen als die Gebühr auf der Startseite des Anbieters. Hinzu kommen Produktkosten der Fonds, bei manchen Bankspesen, Transaktionspauschalen oder eine Beteiligung am Gewinn. Bei 100.000 € liegen die Gesamtkosten der zehn geprüften digitalen Verwalter zwischen 500 € und 1.490 € im Jahr. Hier steht jede Kostenart mit Quelle, dazu was die Kosteninformation zeigen muss und was das Finanzamt anerkennt.

Stand: Oktober 2026 · Redaktion geld-was-nun.de, verantwortlich Rico Peuker · So arbeiten wir

Beraterin und Kundin betrachten Diagramme

Kurz beantwortet

  • Bei 100.000 € kosten die zehn geprüften Verwalter zwischen 500 € (Raisin) und 1.490 € (Estably) im Jahr, Gebühr und Produktkosten zusammen, berechnet aus den Preisverzeichnissen.
  • Zwei Anbieter verlangen zusätzlich eine Gewinnbeteiligung: Estably 10 % bei neuem Höchststand, FollowMyMoney 19 % über einer Mindestrendite.
  • Vor Vertragsschluss muss jeder Verwalter die Kosten als Euro-Betrag und Prozentsatz ausweisen (Art. 50 Abs. 2 DelVO (EU) 2017/565, § 63 Abs. 7 WpHG).
  • Die Kosten sind steuerlich nicht absetzbar, weil der Abzug tatsächlicher Werbungskosten bei Kapitalerträgen ausgeschlossen ist (§ 20 Abs. 9 Satz 1 EStG).

Welche Anlage passt zu Ihrem Betrag?

Drei Fragen, dann die passenden Anbieter, sortiert nach Kosten laut Kosteninformation.

Was kostet eine Vermögensverwaltung im Jahr?

Eine digitale Vermögensverwaltung kostet im Jahr zwischen 0,50 % und 1,49 % des Anlagebetrags, Verwaltungsgebühr und Produktkosten zusammen, gerechnet für 100.000 €. In Euro sind das 500 € bis 1.490 €. Die Spanne ergibt sich aus den Preisverzeichnissen der zehn Anbieter in unserem Vermögensverwaltung-Vergleich, Stand Juni bis September 2026.

Bei größeren Beträgen sinkt der Prozentsatz bei Anbietern mit Staffel, die Euro-Summe steigt trotzdem. Bei 1 Mio. € liegen die Kosten zwischen 4.300 € und 11.700 € im Jahr. Für den eigenen Betrag rechnet der Rechner auf dieser Seite. Wo die Stufen der einzelnen Anbieter liegen, steht unter Vermögensverwaltung ab welchem Betrag.

Nur zwei Anbieter weisen Gesamtkosten für einen höheren Betrag selbst aus: LIQID mit 0,67 bis 0,82 % für 100.000 € und OSKAR klassik mit 0,85 % für 50.000 € und 100.000 €. Die übrigen rechnen in ihrer öffentlichen Kosteninformation mit 10.000 € oder gar nicht. Alle anderen Euro-Beträge auf dieser Seite haben wir selbst berechnet und so gekennzeichnet.

Aus welchen Kostenarten besteht die Gebühr?

Die Kosten bestehen aus bis zu sechs Teilen, die die Anbieter unterschiedlich bündeln. Wer vergleicht, muss sie zusammenzählen.

  • Verwaltungsgebühr oder Pauschale: der Preis für den Verwalter, bei den meisten Anbietern einschließlich Depotführung und Transaktionen. Sie reicht von 0,25 % (Raisin ab 500.000 €) bis 1,19 % (Estably bis 250.000 €).
  • Produktkosten: laufende Kosten der Fonds und ETFs, die im Kurs eingepreist sind und nicht separat abgebucht werden. Sie reichen von 0,07 % (LIQID, höchste Risikoklasse) bis 0,56 % (Fidelity).
  • Transaktionskosten: bei acht der zehn Anbieter in der Gebühr enthalten. FollowMyMoney berechnet zusätzlich 0,175 % oder 0,25 % Transaktionspauschale der Baader Bank, mindestens 50 € oder 90 € im Jahr.
  • Bankspesen: Estably berechnet 0,30 % im Jahr für Depot, Konto, Transaktionen und Steuerreports zusätzlich zur Gebühr.
  • Gewinnbeteiligung: Estably 10 % auf Gewinne bei neuem Höchststand, FollowMyMoney 19 % auf die Wertentwicklung über einer Mindestrendite von 0 bis 4 % je Strategie.
  • Einmalkosten: LIQID bis 0,25 % für eine kurzfristige Auflösung außerhalb der Handelstage, Estably 100 Franken für die Depotauflösung bei der Liechtensteinischen Landesbank, bei froots 27,50 € zuzüglich USt je Depotübertrag und je Position.

Ob die Umsatzsteuer enthalten ist, sagen LIQID, Whitebox, OSKAR, comdirect, bevestor und FollowMyMoney ausdrücklich. Bei Raisin, Fidelity, froots und Estably fanden wir keinen Hinweis dazu.

Welche Kosten verlangen LIQID, Whitebox, froots und Estably?

Die vier Anbieter stehen für vier verschiedene Preismodelle: Staffel nach Betrag (LIQID), feste Pauschale oder Staffel je Strategie (Whitebox), Pauschale nach Vertragsjahren (froots) und Staffel plus Spesen und Gewinnbeteiligung (Estably). Die übrigen sechs Verwalter stehen im Vergleich.

Kostenarten im Detail, vier Preismodelle
KostenartLIQID CORE GlobalWhitebox Global / ValuefrootsEstably Modern Value
Gebühr p. a.0,60 % bis 0,25 % nach Betrag0,35 % / 0,95 % bis 0,35 %1,00 %, 0,95 %, 0,90 % nach Jahren1,19 % bis 0,79 % nach Betrag
Umsatzsteuerinklusiveinklusivenicht angegebennicht angegeben
Produktkosten p. a.0,07 bis 0,22 %Ø 0,21 % / 0,22 %Ø 0,17 %keine ausgewiesen
ZusätzlichLiquidation außerhalb Handelstagen bis 0,25 %Sondergebühren der Bank auf AnforderungDepotübertrag 27,50 € plus USt je Position0,30 % Bankspesen, 10 % Gewinnbeteiligung
Kosten bei 100.000 €670 bis 820 € (Anbieterangabe)560 € / 820 € (berechnet)1.170 € (berechnet)1.490 € plus Gewinnbeteiligung (berechnet)

Quelle: LIQID Vertragsbedingungen September 2026; Whitebox Gebührenseite; froots Vermögensverwaltungsvertrag September 2026 und Konditionenblatt der Depotbank; Estably Kostenseite. Abruf 01.10.2026.

Bei LIQID ist offen, ob Gebühren des Verwahrers vollständig in der Verwaltungsgebühr stecken. Die Website sagt, separate Gebühren für Depot und Handel fielen nicht an; die Vertragsbedingungen nennen eine Transaktionsgebühr und gegebenenfalls Konto- und Depotgebühren laut Preisverzeichnis des Verwahrers, das öffentlich nicht zu finden war. Bei froots nennt die Website zusätzlich eine Staffel nach Volumen, die im Vertrag fehlt.

Was muss in der Kosteninformation stehen?

In der Kosteninformation müssen alle Kosten der Dienstleistung und der Produkte stehen, zusammengefasst als Euro-Betrag und als Prozentsatz, vor Vertragsschluss und danach jedes Jahr. Das verlangen Art. 24 Abs. 4 der Richtlinie 2014/65/EU, Art. 50 Abs. 2 und 9 der Delegierten Verordnung (EU) 2017/565 und in Deutschland § 63 Abs. 7 WpHG. Dazu gehört eine Darstellung, wie die Kosten die Rendite über die Jahre mindern (Art. 50 Abs. 10 DelVO).

Die öffentlichen Kosteninformationen rechnen mit einem Musterbetrag. froots, Raisin und comdirect zeigen ihre Ex-ante-Rechnung für 10.000 €, LIQID für 100.000 €, OSKAR für 50.000 € und 100.000 €. Wer mehr anlegt, bekommt die Zahlen für den eigenen Betrag im Antrag oder auf Anfrage. Bei Fidelity wird der individuelle Kostenausweis laut Infoblatt erst im Antrag erstellt.

Auch eine Kosteninformation kann Fehler enthalten. Bei froots weist die Tabelle 0,17 % Produktkosten aus, die Darstellung der kumulierten Wirkung im selben Dokument rechnet im ersten Jahr aber nur mit 1,00 % oder 100 € je 10.000 €, also ohne diese 0,17 %. Bei OSKAR nennt die Website 0,14 % Produktkosten, die Kosteninformation 0,15 %.

Beraterin und Kundin betrachten Diagramme: Details

Wie viel kosten die Gebühren über zehn Jahre?

Über zehn Jahre kosten die Gebühren bei 100.000 € zwischen 5.000 € und 14.900 €, wenn man den Betrag gleich lässt und keinen Ertrag annimmt (berechnet). Steigt das Depot, steigen die Gebühren in Euro mit; fällt es, sinken sie. Die Gebühr fällt aber in jedem Jahr an, auch in Verlustjahren.

Die Rechnung ohne Ertrag ist bewusst einfach. Eine Rendite nehmen wir nicht an, weil niemand sie vorab kennt. Sie zeigt nur, welche Größenordnung die Wahl des Anbieters hat: Der Unterschied zwischen günstigster und teuerster Variante beträgt bei 100.000 € fast 10.000 € in zehn Jahren.

Gebühren über zehn Jahre bei 100.000 €, ohne Ertrag
Anbieter, Produktpro Jahrin 10 Jahren
Raisin Vermögensverwaltung, Stufe ab 100.000 €500 €5.000 €
Whitebox Global560 €5.600 €
LIQID CORE Global, höchste Risikoklasse670 €6.700 €
OSKAR klassik850 €8.500 €
comdirect cominvest980 €9.800 €
froots, Jahre 1 bis 5 und 6 bis 101.170 € bzw. 1.120 €11.450 €
Estably Modern Value1.490 €14.900 € plus Gewinnbeteiligung

Berechnet aus Gebühr plus Produktkosten laut Preisverzeichnis, ohne Wertentwicklung, ohne Zinseszins. froots: ab dem 6. Jahr 0,95 % Gebühr laut Vertrag.

Kann man die Kosten der Vermögensverwaltung steuerlich absetzen?

Nein, die Kosten einer Vermögensverwaltung lassen sich bei Privatanlegern nicht absetzen. Bei Einkünften aus Kapitalvermögen gilt nur der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 €, bei Zusammenveranlagung 2.000 €; der Abzug tatsächlicher Werbungskosten ist ausgeschlossen (§ 20 Abs. 9 Satz 1 EStG). Das gilt für die Verwaltungsgebühr, die Bankspesen und eine Gewinnbeteiligung.

Die Kosten wirken trotzdem auf die Steuer, nur indirekt: Produktkosten mindern den Wert der Fonds und damit den späteren Gewinn, auf den Abgeltungsteuer anfällt. Die Abgeltungsteuer beträgt 25 % (§ 32d Abs. 1 EStG), dazu kommen 5,5 % Solidaritätszuschlag (§ 4 SolZG) und bei Kirchenmitgliedern Kirchensteuer. Wie das in Ihrem Fall wirkt, etwa bei betrieblichem Vermögen, klärt eine Steuerberatung.

Was kostet Vermögensverwaltung in Österreich und Liechtenstein?

Zwei der geprüften Verwalter sitzen außerhalb Deutschlands und rechnen anders ab. froots in Wien berechnet eine Jahresgebühr nach Dauer der Kundenbeziehung: 1,00 % in den Jahren 1 bis 5, 0,95 % in den Jahren 6 bis 10, 0,90 % ab dem 11. Jahr. Laut Kosteninformation teilt sich die Gebühr in 0,75 % Verwaltung und 0,25 % Depot- und Kontoführung. Depotbank ist die Schelhammer Capital Bank in Wien; der Vertrag unterliegt österreichischem Recht.

Estably in Vaduz berechnet die Gebühr nach eingezahltem Betrag, nicht nach Depotwert, zuzüglich 0,30 % Bankspesen und 10 % Gewinnbeteiligung. Je nach Depotbank liegt das Geld in Deutschland, Liechtenstein oder der Schweiz; Guthaben bei der Liechtensteinischen Landesbank und der St. Galler Kantonalbank sind teils in Franken gesichert. Bei froots war nicht zu finden, ob Kunden mit Steuersitz in Deutschland aufgenommen werden; bei Estably ist die Tätigkeit in Deutschland bei der BaFin gemeldet. Schweizer Verwalter haben wir nicht erhoben.

Nach welchen Kriterien vergleichen Sie die Kosten?

  • Gebühr und Produktkosten zusammenzählen, nie nur die Gebühr vergleichen.
  • Die Kosten für den eigenen Betrag berechnen, weil Stufen den Satz ändern; bei Raisin, Whitebox Value, LIQID und Estably sinkt er ab 250.000 €.
  • Gewinnbeteiligungen gesondert betrachten, sie fallen nur in guten Jahren an, dann aber zusätzlich.
  • Einmalkosten für Auflösung und Übertrag prüfen, wenn ein Wechsel denkbar ist.
  • Die Ex-ante-Kosteninformation für den eigenen Betrag anfordern und mit der Rechnung auf dieser Seite abgleichen. Für feste Beträge siehe 100.000 Euro anlegen und 500.000 Euro anlegen.

Niedrige Kosten sagen nichts über die Qualität der Strategie und schützen nicht vor Kursverlusten. Ein Depot kann trotz geringer Gebühr an Wert verlieren, auch über Jahre. Kosten sind nur der Teil, der vorab feststeht.

Beraterin und Kundin betrachten Diagramme: Blick in den Raum

Häufige Fragen

Wie hoch sind die Kosten einer Vermögensverwaltung?

Bei den zehn geprüften digitalen Verwaltern zwischen 0,50 % und 1,49 % im Jahr einschließlich Produktkosten, gerechnet für 100.000 €. Das sind 500 € bis 1.490 € im Jahr. Estably und FollowMyMoney verlangen zusätzlich eine Gewinnbeteiligung. Klassische Verwalter mit persönlicher Betreuung haben wir nicht erhoben.

Sind die Kosten der Vermögensverwaltung steuerlich absetzbar?

Nein. Bei Kapitalerträgen gilt nur der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 €, bei Zusammenveranlagung 2.000 €; tatsächliche Werbungskosten wie Verwaltungsgebühren sind ausgeschlossen (§ 20 Abs. 9 Satz 1 EStG). Das gilt auch für Bankspesen und Gewinnbeteiligungen. Ob bei betrieblichem Vermögen etwas anderes gilt, klärt eine Steuerberatung.

Was sind Produktkosten bei der Vermögensverwaltung?

Produktkosten sind die laufenden Kosten der Fonds und ETFs im Depot. Sie werden nicht abgebucht, sondern mindern den Wert des Fonds. Bei den geprüften Verwaltern reichen sie von 0,07 % (LIQID, höchste Risikoklasse) bis 0,56 % (Fidelity). Raisin zeigt, dass die Angabe schwankt: 0,09 bis 0,13 % ETF-Kosten laut Website, 0,18 bis 0,19 % laut Kostenausweis mit Transaktionskosten.

Was ist eine Performance-Gebühr?

Eine Beteiligung des Verwalters am Gewinn. Estably verlangt 10 % auf Gewinne nach Kosten, aber nur bei einem neuen Höchststand des Depots. FollowMyMoney verlangt 19 % auf die Wertentwicklung über einer Mindestrendite von 0 bis 4 % je Strategie, mit einem Höchststand, der nach fünf Jahren zurückgesetzt wird. Bei den übrigen acht Verwaltern fanden wir in den Preisverzeichnissen keine.

Warum unterscheiden sich die Kosten auf Website und im Vertrag?

Weil Websites vereinfachen oder nicht aktualisiert werden. FollowMyMoney wirbt mit reinen Performance-Gebühren, das Preisverzeichnis nennt zusätzlich 0,49 % Service-Entgelt. comdirect nennt 0,75 %, eine verlinkte Broschüre 0,95 %. Maßgeblich ist das Preisverzeichnis des Vertrags. Wir nennen bei jedem Widerspruch beide Angaben, damit Sie gezielt nachfragen können.

Wie viel kostet eine Vermögensverwaltung bei 250.000 Euro?

Bei 250.000 € erreichen mehrere Anbieter eine günstigere Stufe: LIQID 0,55 %, Whitebox Value 0,45 %, Raisin 0,29 %, Estably 1,09 %, jeweils plus Produktkosten oder Bankspesen. Raisin kostet damit 1.175 bis 1.200 € im Jahr, Whitebox Global 1.400 €, comdirect 2.450 € (berechnet). Den Wert für jeden Anbieter zeigt der Rechner auf dieser Seite.

Weiterlesen

Quellen

  1. Delegierte Verordnung (EU) 2017/565, Art. 50, Stand konsolidierte Fassung 02.08.2022, Abruf 01.10.2026
  2. Wertpapierhandelsgesetz § 63, Stand zuletzt geändert 26.05.2026, Abruf 01.10.2026
  3. Einkommensteuergesetz § 20, Stand zuletzt geändert 29.06.2026, Abruf 01.10.2026
  4. LIQID Vertragsbedingungen mit Preisverzeichnis, Stand September 2026
  5. Whitebox Gebühren, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026
  6. froots Vermögensverwaltungsvertrag, Stand September 2026
  7. Estably Kosten, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026
  8. FollowMyMoney Preis- und Leistungsverzeichnis, Stand Version 2.0
  9. Raisin Ex-ante-Kostenausweis, Stand Mai 2026
  10. comdirect Preis- und Leistungsverzeichnis, Stand Juli 2026

Über diese Seite. Wir sind keine Steuerberater, keine Bank und kein Vermögensverwalter und vermitteln keine Finanzprodukte. Wir werten Gesetze, BMF-Schreiben, Sicherungssysteme und die Kosteninformationen der Anbieter aus und nennen jede Quelle. Fehler gefunden? Schreiben Sie an r.peuker@rp-realestate.de.