Start · Themen · Geld anlegen nach Hausverkauf: so teilen Sie den Erlös auf
Geld anlegen nach Hausverkauf: so teilen Sie den Erlös auf
Der Hauserlös liegt auf dem Konto, die Hausbank ruft an, und jeder rät etwas anderes. Nach sechs Monaten schützt die Einlagensicherung nur noch 100.000 € je Bank.
Hier stehen die Schritte, Aufteilungsbeispiele mit Zahlen, Kosten der Vermögensverwalter aus den Preisverzeichnissen und die Risiken.
Geld anlegen nach Hausverkauf beginnt mit dem Parken: Sechs Monate lang ist der Erlös aus einer privat genutzten Wohnimmobilie bis 500.000 € gesetzlich gesichert (§ 8 Abs. 2 EinSiG). Diese Zeit reicht, um den Betrag aufzuteilen, in einen sicheren Teil für Ausgaben der nächsten Jahre und einen renditeorientierten Teil, der Kursschwankungen aushalten kann. Für den zweiten Teil unterscheiden sich die laufenden Kosten der Vermögensverwalter laut Preisverzeichnis um mehr als das Doppelte.
Stand: Oktober 2026 · Redaktion geld-was-nun.de, verantwortlich Rico Peuker · So arbeiten wir

Kurz beantwortet
- Erlöse aus privat genutzten Wohnimmobilien sind 6 Monate nach Gutschrift bis 500.000 € gesichert (§ 8 Abs. 2 EinSiG), danach 100.000 € je Person und Bank.
- Aufteilung in einen sicheren Teil auf Tagesgeld oder Festgeld und einen renditeorientierten Teil in breit gestreuten Fonds; im zweiten Teil sind Kursverluste möglich.
- Laufende Kosten p. a.: Whitebox Global 0,56 % (berechnet), LIQID CORE Global 0,67 bis 0,82 % bei 100.000 € laut Kosteninformation, froots 1,17 % (berechnet).
- Wertpapiere im Depot gehören Ihnen und sind bei einer Bankpleite aussonderungsfähig (§ 6 DepotG, § 47 InsO); Kursverluste deckt keine Sicherung.
Welche Anlage passt zu Ihrem Betrag?
Drei Fragen, dann die passenden Anbieter, sortiert nach Kosten laut Kosteninformation.
Wie lege ich Geld nach dem Hausverkauf an?
In drei Schritten: erst sicher parken, dann aufteilen, dann umsetzen. Die Reihenfolge schützt davor, unter Zeitdruck einen Vertrag zu unterschreiben, dessen Kosten und Risiken Sie nicht verglichen haben. Für die Anlage selbst gibt es keine Frist, für den erhöhten Schutz auf dem Konto schon.
- Monat 0 bis 1: Erlös auf Tagesgeld bei einer Bank mit deutscher Einlagensicherung; Kaufvertrag und Kontoauszug mit der Gutschrift aufbewahren.
- Monat 1 bis 4: Bedarf klären: geplante Ausgaben der nächsten Jahre, Rücklage, Einkommen, Anlagedauer. Daraus ergibt sich, wie groß der sichere Teil sein muss.
- Monat 3 bis 6: Anbieter nach Kosten, Mindestanlage und Depotbank vergleichen, Kosteninformation vor Vertragsschluss anfordern.
- Spätestens Monat 6: Was auf Konten bleibt, auf Banken mit höchstens 100.000 € je Bank verteilen; den renditeorientierten Teil investieren.
Erst parken: sechs Monate erhöhter Schutz
Beträge aus Immobilientransaktionen im Zusammenhang mit privat genutzten Wohnimmobilien sind sechs Monate nach Gutschrift insgesamt bis 500.000 € gesetzlich gedeckt (§ 8 Abs. 2 Nr. 1 Buchst. a, Nr. 2 EinSiG). Der erhöhte Teil wird nur auf schriftlichen Nachweis erstattet (§ 8 Abs. 5 EinSiG). Danach gilt wieder die Grenze von 100.000 € je Person und Bank. Welche Banken Beträge über 100.000 € annehmen und verzinsen und warum C24 und TF Bank nicht passen, steht unter Hausverkauf: Geld auf welches Konto.
Ab 11.05.2028 soll eine EU-Reform den Schutz für Immobiliengelder auf mindestens 500.000 € zusätzlich zur Grunddeckung anheben, bei Wohnimmobilien bis 2,5 Mio. € (RL (EU) 2026/804). Ein deutscher Umsetzungsentwurf liegt noch nicht vor.
Kostet der Hausverkauf Steuer? Die Spekulationsfrist
Der Gewinn aus dem Verkauf eines privaten Grundstücks ist steuerpflichtig, wenn zwischen Kauf und Verkauf nicht mehr als zehn Jahre liegen (§ 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG). Steuerfrei bleibt er, wenn Sie die Immobilie ausschließlich selbst bewohnt haben oder im Verkaufsjahr und den beiden Jahren davor; außerdem bei einem Gesamtgewinn aus privaten Veräußerungen von weniger als 1.000 € im Jahr. Wie der Gewinn berechnet wird und welche Fälle es gibt, erklärt Saxon Capital.
Aufteilung: sicherer und renditeorientierter Teil
Die wichtigste Entscheidung ist nicht die Wahl des Anbieters, sondern die Aufteilung. Der sichere Teil deckt alles, was Sie in den nächsten Jahren sicher brauchen: eine neue Wohnung oder Miete, Umzug, Auto, Unterstützung für Kinder, eine Rücklage für Unvorhergesehenes. Er liegt auf Tagesgeld oder gestaffeltem Festgeld. Der renditeorientierte Teil ist Geld, das Sie voraussichtlich viele Jahre nicht anfassen müssen. Er geht in breit gestreute Fonds und schwankt mit den Märkten.
Vier Fragen helfen bei der Grenze: Welche Ausgaben stehen mit Betrag und Jahr fest? Wie viele Monatsausgaben soll die Rücklage decken? Haben Sie ein laufendes Einkommen oder leben Sie von diesem Geld? Und wie reagieren Sie, wenn der renditeorientierte Teil ein Jahr lang deutlich im Minus steht? Wer in einem Kursrückgang verkauft, macht einen Buchverlust endgültig.
Die Tabelle zeigt drei Beispiele für einen Erlös von 400.000 €. Sie sind keine Empfehlung, sondern machen das Risiko greifbar: Die letzte Spalte rechnet, wie viel weniger das Gesamtvermögen wäre, wenn der renditeorientierte Teil um 30 Prozent fiele. Das ist ein angenommenes Szenario, keine Prognose.
| Beispiel | Sicherer Teil | Renditeorientierter Teil | Rückgang bei minus 30 % im Fondsteil |
|---|---|---|---|
| A: neue Wohnung in zwei Jahren geplant | 300.000 € | 100.000 € | 30.000 € (7,5 % des Gesamtbetrags) |
| B: Ruhestand mit Rente, keine großen Ausgaben | 200.000 € | 200.000 € | 60.000 € (15 %) |
| C: Erwerbstätig, lange Anlagedauer | 100.000 € | 300.000 € | 90.000 € (22,5 %) |
Selbst gerechnet. Angenommenes Szenario ohne Kosten, Zinsen und Steuern; keine Prognose und keine Empfehlung.
Wer aus dem Erlös ein regelmäßiges Zusatzeinkommen beziehen will, plant zusätzlich die Entnahme. Wie das funktioniert, zeigen Entnahmeplan und Von Zinsen leben.

Der sichere Teil: Tagesgeld, Festgeld und Staffel
Für den sicheren Teil zählen Einlagensicherung, Verfügbarkeit und Zins mit Stand. Stand 01.10.2026 zahlte die ING auf dem Extra-Konto 3,20 Prozent für vier Monate bis 250.000 €, danach 0,75 Prozent; das Festgeld der Commerzbank brachte für ein Jahr 2,75 Prozent bei Anlagen von 1.000 € bis 5 Mio. € (Stand 14.09.2026). Festgeld ist bis Laufzeitende in der Regel nicht kündbar. Eine Staffel mit Fälligkeiten nach sechs, zwölf und achtzehn Monaten hält einen Teil verfügbar.
Nach sechs Monaten gehört auf jede Bank höchstens 100.000 € je Person, wenn Sie nur auf den gesetzlichen Schutz bauen. Banken derselben Gruppe mit gemeinsamer Lizenz zählen einmal. Mehr unter Einlagensicherung über 100.000 Euro.
Der renditeorientierte Teil: selbst oder mit Vermögensverwalter
Den renditeorientierten Teil können Sie selbst in ein oder zwei breit gestreute Indexfonds investieren oder einem Vermögensverwalter übertragen. Ein Verwalter entscheidet im Rahmen der vereinbarten Strategie selbst, was gekauft und verkauft wird (Finanzportfolioverwaltung). Dafür braucht er eine Erlaubnis der BaFin nach § 32 KWG oder § 15 WpIG; ausländische Verwalter arbeiten in Deutschland über eine Notifizierung ihrer Heimataufsicht.
Die Wertpapiere liegen im Depot auf Ihren Namen bei einer Depotbank. Sie gehören Ihnen und sind bei einer Insolvenz der Bank aussonderungsfähig (§ 6 DepotG, § 47 InsO); ETFs sind zudem Sondervermögen (§ 92 KAGB). Die Einlagensicherung von 100.000 € betrifft nur das Geld auf dem Verrechnungskonto. Kursverluste deckt keine Sicherung. Wie viel Verwaltung ab welchem Betrag sinnvoll ist, beleuchtet Vermögensverwaltung ab 100.000 Euro.
Vermögensverwalter für den Hauserlös im Vergleich
Die Tabelle vergleicht drei Verwalter nach Merkmalen aus Vertrag, Preisverzeichnis und Kosteninformation. Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Rangfolge. Gesamtkosten weisen nur wenige Anbieter selbst aus; berechnete Werte sind gekennzeichnet.
| Merkmal | froots | LIQID CORE Global | Whitebox Global / Value |
|---|---|---|---|
| Mindestanlage | 1.500 € oder 75 € im Monat | 100.000 € | 25 € / 5.000 € |
| Gebühr p. a. | 1,00 % in den Jahren 0 bis 5, dann 0,95 % und 0,90 % (Vertrag), all-in | 0,60 % unter 250.000 €, 0,55 %, 0,50 % ab 500.000 €, 0,40 % ab 1 Mio. €, inkl. USt | Global 0,35 %; Value 0,95 % bis 0,35 % nach Betrag, inkl. MwSt |
| Produktkosten p. a. | Ø 0,17 % | 0,07 % bis 0,22 % | Ø 0,21 % / Ø 0,22 % |
| Gesamtkosten p. a. | 1,17 % (berechnet) | 0,67 % bis 0,82 % bei 100.000 € (Kosteninformation) | Global 0,56 %; Value bei 500.000 € 0,57 % (berechnet) |
| Depotbank | Schelhammer Capital Bank, Wien | Upvest laut Website, V-Bank laut Produktinformation | flatexDEGIRO Bank |
| Aufsicht | FMA Österreich, in Deutschland notifiziert | BaFin, Wertpapierinstitut | BaFin, Wertpapierinstitut |
| Kündigung durch Kunden | jederzeit, sofort | Frist 2 Wochen | jederzeit, kostenfrei |
Quelle: froots Vermögensverwaltungsvertrag Stand September 2026; LIQID Vertragsbedingungen Stand September 2026; Whitebox Website und Vertrag; BaFin-Unternehmensdatenbank, Abruf 01.10.2026. Berechnet: Gebühr plus durchschnittliche Produktkosten, ohne Spreads.
Drei Widersprüche gehören zum Vergleich. froots wirbt auf der Website mit einer Volumenstaffel bis 0,70 Prozent, Vertrag und MiFID-Broschüre nennen nur die Staffel nach Dauer der Kundenbeziehung. froots ist auf Österreich ausgerichtet; ob Kunden mit Steuersitz in Deutschland aufgenommen werden und wie die Kapitalertragsteuer abgeführt wird, war in den Unterlagen nicht zu finden. Bei LIQID nennt die Website Upvest als Verwahrer, die Produktinformation vom August 2026 die V-Bank.
Was das in Euro heißt, selbst gerechnet für 200.000 € im Jahr: Whitebox Global 1.120 €, LIQID CORE Global 1.340 € bis 1.640 €, froots 2.340 €. Über zehn Jahre und ohne Wertentwicklung gerechnet sind das 11.200 €, 13.400 € bis 16.400 € und 23.400 €. Die Kosten stehen fest, die Rendite nicht. Der Rechner zeigt alle ausgewerteten Verwalter für Ihren Betrag; der vollständige Vergleich steht unter Vermögensverwaltung im Vergleich.
Risiken im Überblick
- Kursverlust: Der renditeorientierte Teil kann über Jahre unter dem eingezahlten Betrag liegen. Keine Einlagensicherung und keine Anlegerentschädigung deckt Kursverluste.
- Zeitpunkt: Wer den ganzen Betrag an einem Tag investiert, trägt das Risiko eines ungünstigen Einstiegs voll. Eine Verteilung der Einzahlungen über mehrere Monate verteilt dieses Risiko auf mehrere Zeitpunkte, schließt Verluste aber nicht aus.
- Kosten: Ein Unterschied von 0,6 Prozentpunkten im Jahr macht bei 200.000 € über zehn Jahre 12.000 € aus (selbst gerechnet, ohne Wertentwicklung).
- Verfügbarkeit: Festgeld ist bis Laufzeitende gebunden; Fondsanteile lassen sich verkaufen, aber womöglich mit Verlust.
- Ausländische Anbieter: Bei froots gilt österreichisches Recht mit Gerichtsstand Wien, bei Estably liechtensteinische Aufsicht. Das ist erlaubt, aber im Streitfall aufwendiger.
Was vor der Unterschrift zu prüfen ist
Jeder Verwalter muss Ihnen vor Vertragsschluss alle Kosten zusammengefasst als Euro-Betrag und Prozentsatz zeigen, dazu die Wirkung auf die Rendite (Art. 50 DelVO (EU) 2017/565, § 63 Abs. 7 WpHG). Nach einer Anlageberatung erhalten Sie eine Geeignetheitserklärung (§ 64 Abs. 4 WpHG). Prüfen Sie außerdem die Erlaubnis in der BaFin-Unternehmensdatenbank, die Depotbank, die Kündigungsfrist und ob eine Gewinnbeteiligung vereinbart ist.
Wir sind keine Anlageberater und vermitteln nichts. Ob in Ihrem Fall die Spekulationsfrist greift oder die erhöhte Einlagensicherung gilt, klären Finanzamt, Bank oder eine Steuerberatung. Wer neben dem Hauserlös noch ein Erbe oder eine Abfindung anlegt, findet die Besonderheiten unter Erbe anlegen und Abfindung anlegen; Beispiele nach Betrag stehen unter 100.000 Euro anlegen und 500.000 Euro anlegen.

Häufige Fragen
Wie viel vom Hauserlös sollte auf dem Tagesgeld bleiben?
Eine feste Quote gibt das Gesetz nicht vor, und wir nennen keine individuelle Zahl. Als Gerüst dient: Auf Tagesgeld oder Festgeld gehört alles, was Sie in den nächsten Jahren mit Betrag und Zeitpunkt sicher brauchen, plus eine Rücklage. Nur Geld, das Sie voraussichtlich viele Jahre nicht anfassen müssen, kommt für den renditeorientierten Teil in Frage. Die Beispiele auf dieser Seite zeigen die Spannweite.
Ist der Erlös aus dem Hausverkauf auf dem Konto sicher?
Sechs Monate nach Gutschrift ist er insgesamt bis 500.000 € gesetzlich gedeckt, wenn er aus dem Verkauf einer privat genutzten Wohnimmobilie stammt (§ 8 Abs. 2 EinSiG). Den erhöhten Betrag müssen Sie schriftlich nachweisen. Danach gilt die Grenze von 100.000 € je Person und Bank. Bei privaten deutschen Banken sichert zusätzlich der Fonds des Bankenverbands, ohne Rechtsanspruch.
Lohnt sich ein Vermögensverwalter für 200.000 €?
Das hängt davon ab, ob Sie die Anlage selbst steuern wollen. Ein Verwalter kostet laut Preisverzeichnissen bei 200.000 € zwischen rund 1.120 € und 2.340 € im Jahr (selbst gerechnet für Whitebox Global, LIQID und froots). Dafür übernimmt er Auswahl, Umschichtung und Rebalancing. Wer selbst ein oder zwei breit gestreute Indexfonds kauft, zahlt Fonds-, Order- und Depotkosten, muss aber selbst handeln.
Wohin mit dem Geld, wenn ich in einem Jahr eine neue Wohnung kaufe?
Geld, das in absehbarer Zeit für einen Kauf gebraucht wird, gehört nicht in Wertpapiere, weil deren Kurs zum Kaufzeitpunkt niedriger sein kann. Es bleibt auf Tagesgeld oder auf Festgeld mit einer Laufzeit, die vor dem Kauftermin endet. Festgeld ist bis zum Laufzeitende in der Regel nicht kündbar. Nach sechs Monaten gilt wieder die Grenze von 100.000 € je Person und Bank, deshalb auf mehrere Banken verteilen.
Wie schnell sollte ich den Hauserlös anlegen?
Gesetzlich gibt es keine Frist für die Anlage. Ein Zeitfenster entsteht nur durch die Einlagensicherung: Sechs Monate nach Gutschrift sind bis 500.000 € gedeckt, danach 100.000 € je Bank. Bis dahin lohnt es, festzulegen, welcher Betrag auf welche Banken verteilt wird und was in Wertpapiere geht. Den renditeorientierten Teil können Sie auch in mehreren Raten über einige Monate investieren.
Welche Kosten fallen bei einer digitalen Vermögensverwaltung an?
Eine Verwaltungsgebühr pro Jahr und die laufenden Kosten der Fonds. Laut Preisverzeichnissen: Whitebox Global 0,35 Prozent plus durchschnittlich 0,21 Prozent Fondskosten, LIQID CORE Global 0,60 Prozent unter 250.000 € plus 0,07 bis 0,22 Prozent, froots 1,00 Prozent all-in plus durchschnittlich 0,17 Prozent. Manche Anbieter verlangen zusätzlich eine Gewinnbeteiligung, etwa Estably 10 Prozent über dem Höchststand.
Quellen
- § 8 EinSiG Deckungssumme, Stand zuletzt geändert durch Art. 26 Abs. 5 G v. 25.03.2026, Abruf 01.10.2026
- RL (EU) 2026/804, Stand ABl. vom 20.04.2026
- § 23 EStG Private Veräußerungsgeschäfte, Stand zuletzt geändert durch Art. 7 G v. 29.06.2026, Abruf 01.10.2026
- LIQID Vertragsbedingungen mit Preisverzeichnis, Stand September 2026
- LIQID Sicherheit, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026
- Whitebox: Höhe der Gebühren, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026
- Whitebox Global, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026
- froots Vermögensverwaltungsvertrag, Stand September 2026
- froots Sicherheit und Kosten, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026
- ING Extra-Konto, Verbraucherschutzinformationen, Stand 01.10.2026
- Commerzbank Online-Termingeld EUR, Stand 14.09.2026
- § 6 DepotG, Stand Abruf 01.10.2026
- § 63 WpHG, Stand zuletzt geändert durch Art. 11 G v. 26.05.2026, Abruf 01.10.2026
- Estably Kosten, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026
Über diese Seite. Wir sind keine Steuerberater, keine Bank und kein Vermögensverwalter und vermitteln keine Finanzprodukte. Wir werten Gesetze, BMF-Schreiben, Sicherungssysteme und die Kosteninformationen der Anbieter aus und nennen jede Quelle. Fehler gefunden? Schreiben Sie an r.peuker@rp-realestate.de.