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Bausparvertrag ausgezahlt: Steuer, Prämien und wohin mit dem Guthaben
Ihr Bausparvertrag wird ausgezahlt, aber gebaut wird nicht. Dann kann die Wohnungsbauprämie wegfallen, und auf die Zinsen will das Finanzamt 26,375 %.
Hier sehen Sie, welche Prämie bleibt, was an Steuer anfällt, wann die Bausparkasse kündigen darf und wo das Guthaben danach Zinsen bringt.
Wenn ein Bausparvertrag ausgezahlt wird, sind drei Dinge zu klären: Die Guthabenzinsen sind Kapitalerträge und kosten über dem Sparer-Pauschbetrag 25 % Abgeltungsteuer plus Soli. Die Wohnungsbauprämie gibt es bei Verträgen ab 2009 grundsätzlich nur, wenn Sie das Geld für Wohnzwecke verwenden. Und die Arbeitnehmer-Sparzulage hängt an einer Sperrfrist von sieben Jahren. Diese Seite erklärt die Regeln mit Paragraph, sagt, wann die Bausparkasse kündigen darf, und zeigt, wo das Guthaben danach Zinsen bringt.
Stand: Oktober 2026 · Redaktion geld-was-nun.de, verantwortlich Rico Peuker · So arbeiten wir

Kurz beantwortet
- Guthabenzinsen und Zinsboni sind Kapitalerträge (§ 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG). Über dem Sparer-Pauschbetrag von 1.000 €, bei Ehepaaren 2.000 €, behält die Bausparkasse 25 % Kapitalertragsteuer plus 5,5 % Soli ein.
- Wohnungsbauprämie: 10 % auf höchstens 700 € Sparleistung im Jahr, also bis 70 € (Paare 140 €), bei bis zu 35.000 € zu versteuerndem Einkommen (§ 3, § 2a WoPG). Bei Verträgen ab 2009 nur bei Verwendung zum Wohnungsbau.
- Arbeitnehmer-Sparzulage auf vermögenswirksame Leistungen im Bausparvertrag: 9 % auf höchstens 470 € im Jahr, also bis 42,30 €; sie entfällt rückwirkend, wenn Sie vor Ablauf von sieben Jahren ohne Wohnzweck verfügen (§ 13 Abs. 2 und 5 5. VermBG).
- Eine Bausparkasse darf einen Vertrag kündigen, der seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif ist, auch wenn er nicht voll bespart ist (BGH, Urteil vom 21.02.2017, XI ZR 185/16).
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Muss ich einen ausgezahlten Bausparvertrag versteuern?
Versteuern müssen Sie nur die Zinsen und Boni, nicht das eingezahlte Geld. Ihre eigenen Einzahlungen bekommen Sie steuerfrei zurück. Guthabenzinsen sind Erträge aus sonstigen Kapitalforderungen (§ 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG). Darauf fallen 25 % Abgeltungsteuer an (§ 32d Abs. 1 EStG), dazu 5,5 % Solidaritätszuschlag auf die Steuer, zusammen 26,375 %, gegebenenfalls plus Kirchensteuer.
Die Bausparkasse zieht die Steuer selbst ab und führt sie ans Finanzamt ab. Haben Sie ihr einen Freistellungsauftrag erteilt, bleiben Zinsen bis 1.000 € im Jahr frei, bei Ehepaaren bis 2.000 € (§ 20 Abs. 9 EStG). Wann die Zinsen gutgeschrieben werden, jährlich oder bei Auszahlung, regeln die Allgemeinen Bausparbedingungen Ihres Vertrags; der Jahreskontoauszug weist es aus.
Ein Beispiel, berechnet von geld-was-nun.de: Mit der Auszahlung werden 1.800 € Zinsbonus gutgeschrieben, ein Freistellungsauftrag über 1.000 € liegt vor. Steuerpflichtig sind 800 €, die Bausparkasse behält 211 € ein (800 € x 26,375 %). Ohne Freistellungsauftrag wären es 474,75 €; den Unterschied holen Sie über die Steuererklärung zurück.
Mein Bausparvertrag über 30.000 € wird nach zwölf Jahren ausgezahlt und ich baue nicht: Verliere ich die Wohnungsbauprämie?
Bei einem Vertrag ab 2009 bekommen Sie die Wohnungsbauprämie in diesem Fall grundsätzlich nicht; bei einem älteren Vertrag behalten Sie sie nach sieben Jahren. Für Verträge, die nach dem 31.12.2008 abgeschlossen wurden, setzt die Prämie voraus, dass Sie die Bausparsumme unverzüglich und unmittelbar zum Wohnungsbau verwenden (§ 2 Abs. 2 Satz 1 WoPG). Die Bausparkasse meldet die Prämie erst zur Auszahlung an, wenn diese Voraussetzung nachgewiesen ist (§ 4a Abs. 2 WoPG).
Es gibt Ausnahmen, in denen die Verfügung ohne Wohnungsbau unschädlich ist: Wer bei Vertragsabschluss noch nicht 25 war, darf einmal im Leben frühestens sieben Jahre nach Abschluss frei verfügen; begünstigt sind dann die Sparleistungen der letzten sieben Jahre. Ebenso unschädlich ist die Verfügung nach Tod oder völliger Erwerbsunfähigkeit des Bausparers oder Ehegatten und nach mindestens einem Jahr ununterbrochener Arbeitslosigkeit (§ 2 Abs. 2 Satz 2 bis 6 WoPG). Als Wohnungsbau gilt auch die Modernisierung einer Mietwohnung durch den Mieter.
Für Verträge, die vor dem 01.01.2009 abgeschlossen wurden und für die bis Ende 2008 mindestens eine Regelsparrate gezahlt wurde, gilt die alte Regel: Prämienschädlich ist nur eine Auszahlung vor Ablauf von sieben Jahren seit Abschluss (§ 2 Abs. 3 WoPG). Nach zwölf Jahren dürfen Sie das Geld frei verwenden. Zu Unrecht ausgezahlte Prämien fordert die Bausparkasse zurück und kann Ihr Konto damit belasten (§ 4a Abs. 4 WoPG).
Zur Größenordnung: Die Prämie beträgt 10 % von höchstens 700 € Sparleistung im Jahr, also höchstens 70 € je Person und Jahr (§ 3 WoPG), und nur bei einem zu versteuernden Einkommen bis 35.000 €, bei Ehepaaren 70.000 € (§ 2a WoPG). In zwölf Jahren kommen so höchstens 840 € zusammen (berechnet). Ob Sie die Prämie für Ihren Vertrag beantragt haben, steht auf dem Kontoauszug.
| Förderung | Höhe | Einkommensgrenze | Auszahlung ohne Wohnzweck |
|---|---|---|---|
| Wohnungsbauprämie, Vertrag ab 2009 | 10 % auf max. 700 €/Jahr (70 €) | 35.000 € / 70.000 € zvE | keine Prämie, außer unter-25-Regel, Tod, Erwerbsunfähigkeit, Arbeitslosigkeit |
| Wohnungsbauprämie, Vertrag vor 2009 | 10 % auf max. 700 €/Jahr (70 €) | 35.000 € / 70.000 € zvE | nach 7 Jahren unschädlich |
| Arbeitnehmer-Sparzulage | 9 % auf max. 470 €/Jahr (42,30 €) | 40.000 € / 80.000 € zvE | nach 7 Jahren unschädlich, davor entfällt sie |
Quelle: §§ 2, 2a, 3, 4a WoPG; §§ 13, 14 5. VermBG; gesetze-im-internet.de, Abruf 01.10.2026. zvE = zu versteuerndes Einkommen, Einzelperson / Ehepaar.
Was passiert mit der Arbeitnehmer-Sparzulage?
Die Arbeitnehmer-Sparzulage bleibt, wenn Sie nach Ablauf von sieben Jahren seit Vertragsabschluss verfügen, gleich wofür. Fließen vermögenswirksame Leistungen in einen Bausparvertrag, beträgt die Zulage 9 % von höchstens 470 € im Jahr (§ 13 Abs. 2 5. VermBG). Sie entfällt rückwirkend, wenn die Sperrfrist des § 2 Abs. 3 Satz 1 WoPG nicht eingehalten wird, und zwar für Verträge vor und nach 2009 (§ 13 Abs. 5 5. VermBG). Das Finanzamt setzt die Zulage auf Antrag fest, fällig wird sie mit Ablauf der Sperrfrist, mit Zuteilung oder bei unschädlicher Verfügung (§ 14 Abs. 4 5. VermBG).
Die Einkommensgrenze liegt bei 40.000 € zu versteuerndem Einkommen, bei Zusammenveranlagung 80.000 € (§ 13 Abs. 1 5. VermBG). Die Zulage ist selbst keine steuerpflichtige Einnahme (§ 13 Abs. 3).

Die Bausparkasse hat meinen alten Vertrag mit 45.000 € Guthaben gekündigt: Darf sie das?
Ja, wenn der Vertrag seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif ist, darf die Bausparkasse ihn mit sechs Monaten Frist kündigen, auch wenn er noch nicht voll bespart ist. Das hat der Bundesgerichtshof am 21.02.2017 entschieden (XI ZR 185/16 und XI ZR 272/16). In der Ansparphase ist die Bausparkasse Darlehensnehmerin, der Bausparer gibt ihr Geld. Jeder Darlehensnehmer darf nach zehn Jahren ab vollständigem Empfang kündigen (§ 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB). Mit der ersten Zuteilungsreife hat die Bausparkasse das Darlehen in diesem Sinne vollständig empfangen.
Ist Ihr Vertrag noch keine zehn Jahre zuteilungsreif, prüfen Sie die Kündigung anhand Ihrer Allgemeinen Bausparbedingungen; viele erlauben eine Kündigung, wenn das Guthaben die Bausparsumme erreicht hat. Eine Verbraucherzentrale oder ein Anwalt prüft den Einzelfall. Für die Steuer und die Prämien ändert die Kündigung nichts: Es gelten die Regeln oben, je nach Abschlussjahr.
Praktisch heißt eine Kündigung: Ein Guthaben mit dem alten, oft höheren Zins fällt weg. Die 45.000 € landen auf Ihrem Girokonto und brauchen einen neuen Platz.
Ich bin 34, bekomme 25.000 € aus dem Bausparvertrag und will in drei Jahren kaufen: Wohin mit dem Geld?
Für Geld, das Sie in drei Jahren für einen Kauf brauchen, kommen Tagesgeld und Festgeld in Frage, weil der Betrag dort nicht schwankt und bis 100.000 € je Bank gesetzlich gesichert ist (§ 8 Abs. 1 EinSiG). Aktien und Aktienfonds können in drei Jahren deutlich im Minus stehen. Beispielrechnung, keine Anlageberatung.
Bei 25.000 € auf Festgeld für zwölf Monate zu 3,2 % (norisbank, Stand 01.10.2026) kommen 800 € Zinsen zusammen, bei 1,7 % (comdirect) 425 € (berechnet). Mit Freistellungsauftrag bleiben beide Beträge steuerfrei. Wer flexibel bleiben will, nutzt Tagesgeld; achten Sie dort auf Aktionszinsen: Die ING zahlte am 01.10.2026 3,2 % nur vier Monate und bis 250.000 €, danach 0,75 %. Wie viel Geld überhaupt auf Tagesgeld gehört, steht auf Wie viel Geld auf Tagesgeld; was beim Kauf an Nebenkosten auf Sie zukommt, auf Kaufnebenkosten.
| Bank | Produkt | Zins p. a. | Stand | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| norisbank | Festzins-Sparen 12 Monate | 3,20 % | 01.10.2026 | Zinsaushang |
| TF Bank | Festgeld 12 Monate | 3,10 % | 30.09.2026 | schwedische Einlagensicherung, bis 100.000 € |
| Deutsche Bank | FestzinsSparen 12 Monate | 3,00 % | 01.10.2026 | nur Neugeld |
| Commerzbank | Online-Festgeld 12 Monate | 2,75 % | 14.09.2026 | ab 1.000 € |
| comdirect | Festgeld 12 Monate | 1,70 % | ohne Datum | je Festgeld max. 100.000 € |
| comdirect | Tagesgeld PLUS | 1,50 % | ohne Datum | täglich verfügbar |
Quelle: Zinsaushänge, Produktinformationsblätter und Konditionenseiten der Banken, Abruf 01.10.2026. Zinsen können sich ändern.
Größeres Guthaben: Wie lege ich es langfristig an?
Wird kein Kauf geplant, gilt für ein Bausparguthaben dieselbe Reihenfolge wie für jeden größeren Betrag: erst eine Reserve auf Tagesgeld, dann die langfristige Anlage. Für Geld, das zehn Jahre und länger liegen bleibt, kommen breit gestreute Aktien-ETFs oder eine Vermögensverwaltung in Frage. Sie bringen Kursschwankungen mit sich, Verluste von 30 % und mehr in einzelnen Jahren sind möglich. comdirect bietet eine digitale Vermögensverwaltung ab 3.000 € mit 0,75 % Gebühr pro Jahr plus rund 0,23 % Fondskosten an.
Ob ein Betrag besser auf einmal oder in Raten angelegt wird, vergleicht Einmalanlage oder Sparplan. Für 50.000 € und mehr zeigt 50.000 Euro anlegen Aufteilungen mit Zahlen. Wer kein Kursrisiko will, findet die Grenzen auf Geld anlegen ohne Risiko.

Häufige Fragen
Muss ich die Auszahlung meines Bausparvertrags in der Steuererklärung angeben?
Ihre Einzahlungen nicht, die Zinsen grundsätzlich nur, wenn die Bausparkasse zu viel oder zu wenig Steuer einbehalten hat. Sie zieht 25 % Abgeltungsteuer plus Soli selbst ab, über dem Freistellungsauftrag von bis zu 1.000 € (Ehepaare 2.000 €). Fehlte der Freistellungsauftrag, holen Sie die Steuer mit der Anlage KAP zurück.
Bekomme ich die Wohnungsbauprämie, wenn ich nicht baue?
Bei Verträgen ab 2009 grundsätzlich nicht, denn die Prämie setzt die Verwendung zum Wohnungsbau voraus (§ 2 Abs. 2 WoPG). Ausnahmen: Abschluss vor dem 25. Geburtstag und Verfügung frühestens nach sieben Jahren (einmal im Leben), Tod, völlige Erwerbsunfähigkeit oder mindestens ein Jahr Arbeitslosigkeit. Bei Verträgen vor 2009 reicht es, sieben Jahre zu warten.
Wie viel Wohnungsbauprämie bekomme ich maximal?
10 % von höchstens 700 € Sparleistung im Jahr, also 70 € je Person und Jahr; Ehepaare und eingetragene Lebenspartner bekommen zusammen bis 140 € (§ 3 WoPG). Voraussetzung ist ein zu versteuerndes Einkommen bis 35.000 €, bei Ehepaaren 70.000 € (§ 2a WoPG). Über zwölf Jahre sind das höchstens 840 € je Person.
Darf die Bausparkasse meinen Bausparvertrag einfach kündigen?
Ja, wenn er seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif ist, mit sechs Monaten Frist (§ 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB, BGH XI ZR 185/16 vom 21.02.2017). Das gilt auch, wenn der Vertrag nicht voll bespart ist. Viele Bausparbedingungen erlauben die Kündigung außerdem, wenn das Guthaben die Bausparsumme erreicht hat. Den Einzelfall prüft eine Verbraucherzentrale.
Verliere ich die Arbeitnehmer-Sparzulage bei Auszahlung?
Nur wenn Sie vor Ablauf von sieben Jahren seit Vertragsabschluss ohne Wohnzweck verfügen; dann entfällt sie rückwirkend (§ 13 Abs. 5 5. VermBG). Nach sieben Jahren bleibt sie, gleich wofür Sie das Geld verwenden. Die Zulage beträgt 9 % auf höchstens 470 € vermögenswirksame Leistungen im Jahr, also bis 42,30 €.
Wo lege ich 30.000 € aus dem Bausparvertrag sicher an?
Sicher im Sinne von gesetzlich geschützt und ohne Kursschwankung sind Tagesgeld und Festgeld bis 100.000 € je Bank. Für zwölf Monate gab es am 01.10.2026 zwischen 1,7 % (comdirect) und 3,2 % (norisbank). Auf 30.000 € sind das 510 € bis 960 € Zinsen im Jahr, berechnet und vor Steuern.
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100.000 Euro Zinsen: was pro Jahr und Monat übrig bleibt
Zinsen auf 100.000 € im ersten Jahr: 20 Konten mit Aktionsdauer, Folgezins und Nettobetrag nach Steuer.
WeiterlesenQuellen
- § 2 WoPG Prämienbegünstigte Aufwendungen (Abs. 2 und 3), Stand Abruf 01.10.2026
- § 2a WoPG Einkommensgrenze, Stand Abruf 01.10.2026
- § 3 WoPG Höhe der Prämie, Stand Abruf 01.10.2026
- § 4a WoPG Prämienverfahren, Stand Abruf 01.10.2026
- § 13 5. VermBG Anspruch auf Arbeitnehmer-Sparzulage, Stand Abruf 01.10.2026
- § 14 5. VermBG Festsetzung der Arbeitnehmer-Sparzulage, Stand Abruf 01.10.2026
- § 20 EStG Kapitalvermögen, Stand zuletzt geändert durch Art. 7 G v. 29.06.2026, Abruf 01.10.2026
- § 32d EStG Gesonderter Steuertarif für Kapitalerträge, Stand Abruf 01.10.2026
- § 489 BGB Ordentliches Kündigungsrecht des Darlehensnehmers, Stand Abruf 01.10.2026
- BGH Pressemitteilung Nr. 21/2017: Kündigungsrecht der Bausparkasse (XI ZR 185/16, XI ZR 272/16), Stand 21.02.2017
- § 8 EinSiG Deckungssumme, Stand zuletzt geändert 25.03.2026, Abruf 01.10.2026
- norisbank: Zinsaushang, Stand 01.10.2026
- TF Bank: Produktinformationsblatt Festgeldkonto, Stand 30.09.2026
- Commerzbank: Online-Termingeld Konditionen, Stand 14.09.2026
- ING: Tagesgeld Konditionen, Stand 01.10.2026
- comdirect: Festgeld, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026
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