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Unabhängige Vermögensverwalter: finden, prüfen, Kosten vergleichen
Sie suchen jemanden, der Ihr Vermögen verwaltet, ohne Bankprodukte zu verkaufen. Doch im Netz nennt sich jeder Vermittler unabhängig, und die Gebühren versteckt mancher im Kleingedruckten.
Hier sehen Sie, welche Erlaubnis ein Verwalter braucht, wie Sie sie in der BaFin-Datenbank prüfen und was er kostet.
Unabhängige Vermögensverwalter sind Unternehmen, die Ihr Depot mit eigener Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung verwalten, ohne Teil einer Bank zu sein. Eine gesetzliche Definition von unabhängig gibt es dafür nicht; geregelt ist die Tätigkeit. Wer sie ausübt, braucht eine schriftliche Erlaubnis der BaFin nach § 15 WpIG, als Bank nach § 32 KWG, und steht in der Unternehmensdatenbank der BaFin. Dort prüfen Sie in zwei Minuten, ob ein Anbieter selbst verwalten darf oder nur vermittelt. Die sechs bankunabhängigen Angebote in unserer Kostentabelle kosteten bei 500.000 € zwischen 2.800 € und 6.450 € im Jahr, berechnet aus den Preisverzeichnissen.
Stand: Oktober 2026 · Redaktion geld-was-nun.de, verantwortlich Rico Peuker · So arbeiten wir

Kurz beantwortet
- Wer Vermögen mit Entscheidungsspielraum für andere verwaltet, betreibt Finanzportfolioverwaltung und braucht eine schriftliche Erlaubnis der BaFin (§ 2 Abs. 2 Nr. 9, § 15 Abs. 1 WpIG).
- Finanzanlagenvermittler nach § 34f GewO dürfen Fonds nur vermitteln oder dazu beraten, nicht verwalten; am 01.01.2026 waren 41.243 eingetragen (DIHK).
- Ein Verwalter darf Provisionen von Fondsgesellschaften nicht behalten (§ 64 Abs. 7 WpHG); monetäre Zuwendungen gehen an den Kunden (§ 80 Abs. 8 WpHG).
- Kosten bei 500.000 € laut Preisverzeichnissen, berechnet von geld-was-nun.de: Whitebox Global 2.800 €, LIQID 3.600 €, froots 5.850 €, Estably Modern Value 6.450 € im Jahr ohne Gewinnbeteiligung.
Welche Anlage passt zu Ihrem Betrag?
Drei Fragen, dann die passenden Anbieter, sortiert nach Kosten laut Kosteninformation.
Was ist ein unabhängiger Vermögensverwalter?
Ein unabhängiger Vermögensverwalter ist ein Wertpapierinstitut, das Ihr Geld nach einer vereinbarten Strategie selbst anlegt und umschichtet und dabei nicht zu einer Bank oder Fondsgesellschaft gehört. Das Gesetz nennt die Tätigkeit Finanzportfolioverwaltung: die Verwaltung in Finanzinstrumenten angelegter Vermögen für andere mit Entscheidungsspielraum (§ 2 Abs. 2 Nr. 9 WpIG, gleichlautend § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 3 KWG).
Entscheidungsspielraum heißt: Der Verwalter kauft und verkauft, ohne Sie vorher zu fragen. Nach dem Merkblatt der BaFin fehlt er, wenn jede Order Ihre Zustimmung braucht; ein bloßes Vetorecht ändert daran nichts. Muss der Kunde jeder Order zustimmen, ist es Anlageberatung, keine Verwaltung.
Für Ihr Geld wichtig ist eine Pflicht, die für jeden Verwalter gilt, ob unabhängig oder Teil einer Bank: Er darf im Zusammenhang mit der Verwaltung keine Zuwendungen Dritter annehmen und behalten (§ 64 Abs. 7 WpHG). Erhält er doch Geld von einer Fondsgesellschaft, muss er es an Sie weitergeben (§ 80 Abs. 8 WpHG). Bezahlt wird der Verwalter über die Gebühr, die Sie vereinbaren.
Wie finde und prüfe ich einen unabhängigen Vermögensverwalter?
Sie prüfen jeden Verwalter in der Unternehmensdatenbank der BaFin: Name eingeben, Eintrag öffnen, nachsehen, ob unter den Erlaubnissen Finanzportfolioverwaltung steht. Deutsche Wertpapierinstitute führt die Datenbank mit Erlaubnis und BaFin-ID. Verwalter aus anderen EU-Staaten erscheinen als grenzüberschreitende Dienstleister nach § 74 WpIG mit den gemeldeten Tätigkeiten; die Aufsicht hat dann die Behörde des Heimatlandes.
Die Tabelle zeigt, was die Prüfung bei den ausgewerteten Anbietern ergab. Sie zeigt auch, warum der Blick in die Datenbank nötig ist: Hinter einer Marke steht nicht immer der Verwalter selbst.
| Marke | Wer verwaltet | Erlaubnis und Aufsicht | Depotbank |
|---|---|---|---|
| LIQID | LIQID Asset Management GmbH | Wertpapierinstitut, Finanzportfolioverwaltung, BaFin-ID 10147869 | Upvest laut Website, V-Bank laut Produktinformation |
| Whitebox | Whitebox GmbH | Wertpapierinstitut, Finanzportfolioverwaltung, BaFin-ID 10139603 | flatexDEGIRO Bank |
| FollowMyMoney | FELS wealth GmbH | Wertpapierinstitut, Finanzportfolioverwaltung, BaFin-ID 10156891 | Baader Bank |
| froots | froots (Wien) | FMA Österreich; in Deutschland nach § 74 WpIG, BaFin-ID 10164393 | Schelhammer Capital Bank, Wien |
| Estably | Estably (Vaduz) | FMA Liechtenstein; in Deutschland nach § 74 WpIG, BaFin-ID 10157222 | Baader Bank, LLB oder St. Galler KB |
| OSKAR | Scalable Capital Bank GmbH | Kreditinstitut, Finanzportfolioverwaltung; Oskar.de nur Service | Baader Bank |
| bevestor | Deka Vermögensmanagement GmbH | bevestor GmbH selbst nur Finanzanlagenvermittler nach § 34f GewO | DekaBank |
| Horizon65 | kein Verwalter | nur § 34f und § 34d GewO, keine BaFin-Erlaubnis gefunden | nicht gefunden |
Quelle: BaFin-Unternehmensdatenbank (Stand der Daten 30.09.2026), Impressum und Vertragsunterlagen der Anbieter, Abruf 01.10.2026.
Bankunabhängig im engeren Sinn sind in dieser Liste LIQID, Whitebox, FELS wealth, froots und Estably: Wertpapierinstitute oder Wertpapierfirmen ohne Bankerlaubnis. OSKAR wird von einer Bank verwaltet, bevestor von einer Gesellschaft der Deka. Unabhängig heißt aber nicht automatisch günstiger oder besser; es heißt nur, dass kein Bankkonzern hinter dem Verwalter steht. Den Merkmalsvergleich aller Anbieter zeigt der Vermögensverwaltung Vergleich.
Ich habe 500.000 € und suche einen unabhängigen Vermögensverwalter: Was kostet das?
Bei 500.000 € kosten die sechs bankunabhängigen Angebote der Tabelle laut Preisverzeichnissen zwischen 2.800 € und 6.450 € im Jahr, ohne Gewinnbeteiligungen; berechnet von geld-was-nun.de als Betrag mal Gebühr der erreichten Staffel plus durchschnittliche Produktkosten. Bei diesem Betrag greifen bei mehreren Anbietern niedrigere Staffeln: LIQID senkt ab 500.000 € auf 0,50 Prozent, Whitebox Value auf 0,35 Prozent, Estably auf 0,99 Prozent zuzüglich 0,30 Prozent Bankspesen.
Bevor das Geld zum Verwalter geht, gehört es auf mindestens fünf Banken mit je höchstens 100.000 € (§ 8 Abs. 1 EinSiG), außer es stammt aus Hausverkauf, Abfindung oder Betriebsrente und ist höchstens sechs Monate alt (§ 8 Abs. 2 EinSiG).
| Anbieter | Mindestanlage | Gebühr p. a. | Produktkosten p. a. | Kosten pro Jahr | Zusätzlich |
|---|---|---|---|---|---|
| Estably Modern Value | 50.000 € | 0,99 % + 0,30 % Bankspesen | keine ausgewiesen | 6.450 € | 10 % Gewinnbeteiligung mit Höchststandsregel |
| FollowMyMoney MyInvestor | 5.000 € je Strategie | 0,49 % + 0,175 % Transaktionspauschale | nicht gefunden | 3.325 € ohne Produktkosten | 19 % Gewinnbeteiligung über Hürde |
| froots | 1.500 € | 1,00 % in Jahr 0 bis 5 | Ø 0,17 % | 5.850 € | österreichisches Recht, Gerichtsstand Wien |
| LIQID CORE Global | 100.000 € | 0,50 % ab 500.000 € | 0,07 bis 0,22 % | 3.600 € | laut Vertrag Verwahrerkosten möglich |
| Whitebox Global | 25 € | 0,35 % | Ø 0,21 % | 2.800 € | keine |
| Whitebox Value | 5.000 € | 0,35 % ab 500.000 € | Ø 0,22 % | 2.850 € | keine |
Berechnet von geld-was-nun.de aus Preisverzeichnissen und Kostenseiten (Abruf 01.10.2026), Produktkosten mit dem Höchstwert der Spanne. Alphabetisch, keine Rangfolge nach Qualität. Gebühren inkl. USt laut Anbieter.
Zwei Anbieter verlangen zusätzlich einen Anteil am Gewinn. Das macht die Kosten in guten Jahren höher als in der Tabelle; in Jahren ohne Gewinn fällt er nicht an. Der Rechner zeigt alle ausgewerteten Verwalter für Ihren Betrag. Ab welchem Betrag welche Angebote offenstehen, erklärt Vermögensverwaltung ab welchem Betrag, alle Kostenarten Vermögensverwaltung Kosten.

Was unterscheidet einen Vermögensverwalter von einem Vermittler nach § 34f?
Ein Vermittler nach § 34f GewO darf Ihnen Investmentfonds und Vermögensanlagen nur vermitteln oder dazu beraten; über Ihr Depot entscheiden darf er nicht. Für die Erlaubnis ist die Gewerbebehörde zuständig, nicht die BaFin, und der Eintrag steht im Vermittlerregister der Industrie- und Handelskammern. Am 01.01.2026 hatten 41.243 Finanzanlagenvermittler eine solche Erlaubnis (DIHK).
Daneben gibt es vertraglich gebundene Vermittler, die unter der Haftung eines Wertpapierinstituts arbeiten, das sogenannte Haftungsdach. Auch sie dürfen nur Anlagevermittlung, Anlageberatung oder Platzierung erbringen (§ 3 Abs. 2 WpIG), keine Finanzportfolioverwaltung. Wer Ihnen eine Vermögensverwaltung anbietet, aber selbst nur eine Erlaubnis nach § 34f hat, vermittelt sie an einen anderen Verwalter. Das ist erlaubt, Sie sollten aber wissen, wer am Ende verwaltet und wer für die Vermittlung bezahlt wird.
- Verwalter: entscheidet selbst, BaFin-Erlaubnis, darf keine Zuwendungen behalten.
- Honorarberater: empfiehlt, Sie entscheiden, nur vom Kunden bezahlt; siehe Honorarberater finden.
- Vermittler nach § 34f: vermittelt Fonds oder einen Verwalter, Provision erlaubt, wenn offengelegt.
Ich bin 60 und habe 300.000 € aus dem Hausverkauf: Verwalter, Berater oder selbst anlegen?
Das entscheidet sich daran, wie viel Arbeit Sie selbst übernehmen wollen: Beim Verwalter zahlen Sie eine laufende Gebühr dafür, dass er umschichtet, beim Berater einmalig oder laufend für eine Empfehlung, beim Selbermachen nur Fonds- und Depotkosten. Beispielrechnung, keine Anlageberatung.
Für die ersten sechs Monate nach der Gutschrift sind bis zu 500.000 € aus dem Verkauf einer privat genutzten Wohnimmobilie bei einer Bank gesichert (§ 8 Abs. 2 EinSiG). Diese Zeit reicht, um Steuer, Reserve und Anlageweg in Ruhe zu klären. Was beim Erlös zu beachten ist, steht unter Geld anlegen nach Hausverkauf.
- Verwalter: Bei 300.000 € kostet eine Verwaltung laut Preisverzeichnissen im Jahr 1.680 € (Whitebox Global), 2.310 € (LIQID), 3.510 € (froots) oder 4.170 € (Estably Modern Value, ohne Gewinnbeteiligung), berechnet von geld-was-nun.de.
- Berater: einmal Plan, dann selbst umsetzen. Die Verbraucherzentrale NRW nahm am 01.10.2026 für 90 Minuten Geldanlageberatung 230 €.
- Selbst: wenige breit gestreute Indexfonds im eigenen Depot; der Abwägung widmet sich Vermögensverwaltung oder ETF.
Wie sicher ist mein Geld bei einem Vermögensverwalter?
Vor einer Pleite des Verwalters ist Ihr Vermögen geschützt, vor Kursverlusten nicht. Der Verwalter hält das Geld nicht selbst; es liegt in einem Depot auf Ihren Namen bei einer Depotbank. Wertpapiere im Depot gehören Ihnen und werden bei einer Insolvenz ausgesondert (§ 47 InsO), Fondsanteile sind zusätzlich Sondervermögen (§ 92 KAGB).
Kann ein Institut Wertpapiere oder Gelder aus Wertpapiergeschäften nicht zurückgeben, zahlt die Anlegerentschädigung 90 Prozent, höchstens 20.000 € (§ 4 Abs. 2 AnlEntG); zuständig für Wertpapierinstitute ist die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen. Kursverluste, Fehler in der Strategie und Beratungsfehler sind nicht entschädigungsfähig. Wie das Depot geschützt ist, zeigt Einlagensicherung im Depot.
Diese Fragen stellen Sie vor dem Vertrag
- Unter welcher BaFin-ID steht Ihre Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung, oder unter welcher Heimataufsicht arbeiten Sie?
- Bei welcher Depotbank liegt mein Depot, und auf wessen Namen?
- Wie hoch sind Gebühr, Produktkosten und Transaktionskosten in Euro für meinen Betrag, mit oder ohne Umsatzsteuer? Die Kosteninformation vorab ist Pflicht (§ 63 Abs. 7 WpHG, Art. 50 DelVO (EU) 2017/565).
- Gibt es eine Gewinnbeteiligung, mit Hürde und Höchststandsregel?
- Welche Strategie und welcher Aktienanteil gelten, und wer darf sie ändern?
- Wie schnell kann ich kündigen und das Depot übertragen?
Wir sind keine Vermögensverwalter und vermitteln nichts; diese Seite nennt Prüfschritte und Kosten, keine Empfehlung für einen bestimmten Anbieter. Wie eine Anlage nach Anlass und Betrag aussehen kann, zeigen Plötzlich viel Geld und 500.000 Euro anlegen.

Häufige Fragen
Wie finde ich einen seriösen unabhängigen Vermögensverwalter?
Prüfen Sie zuerst die Erlaubnis: In der Unternehmensdatenbank der BaFin muss unter dem Namen die Finanzportfolioverwaltung stehen, bei ausländischen Verwaltern eine Meldung nach § 74 WpIG. Dann vergleichen Sie Kosten in Euro, Depotbank und Kündigungsfrist. Ein Anbieter, der nur eine Erlaubnis nach § 34f GewO hat, darf nicht selbst verwalten, sondern vermittelt an einen Verwalter.
Ab welchem Betrag nimmt ein unabhängiger Vermögensverwalter Kunden an?
Das legt jeder Verwalter selbst fest. Bei den ausgewerteten Anbietern reicht die Mindestanlage von 25 € (Whitebox Global) über 1.500 € (froots) und 50.000 € (Estably) bis 100.000 € (LIQID), laut Preisverzeichnissen mit Stand 01.10.2026. Ein gesetzliches Minimum gibt es nicht. Mit steigendem Betrag sinken bei mehreren Anbietern die Gebührensätze.
Was kostet ein Vermögensverwalter bei 1 Million Euro?
Laut Preisverzeichnissen sinken die Sätze bei 1 Million deutlich: LIQID verlangt dann 0,40 Prozent Gebühr plus Produktkosten bis 0,22 Prozent, zusammen bis 6.200 € im Jahr; Whitebox Global kostet 0,56 Prozent, also 5.600 € (berechnet von geld-was-nun.de). Bei Estably liegt die Gebühr ab 1 Million bei 0,79 Prozent zuzüglich 0,30 Prozent Bankspesen. Mehr unter 1 Million Euro anlegen.
Darf ein Vermögensverwalter Provisionen bekommen?
Behalten darf er sie nicht. Ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen, das Finanzportfolioverwaltung erbringt, darf im Zusammenhang damit keine Zuwendungen Dritter annehmen und behalten (§ 64 Abs. 7 WpHG). Monetäre Zuwendungen, die trotzdem fließen, muss es dem jeweiligen Kunden zuweisen und an ihn weitergeben (§ 80 Abs. 8 WpHG). Erlaubt sind nur geringfügige nichtmonetäre Vorteile, die offengelegt werden.
Was passiert mit meinem Depot, wenn der Vermögensverwalter pleitegeht?
Das Depot bleibt Ihres. Es liegt bei einer Depotbank auf Ihren Namen, nicht beim Verwalter, und Wertpapiere werden bei einer Insolvenz ausgesondert (§ 47 InsO). Sie suchen sich dann einen neuen Verwalter oder verwalten selbst. Kann ein Institut Wertpapiere nicht herausgeben, zahlt die Anlegerentschädigung 90 Prozent, höchstens 20.000 € (§ 4 Abs. 2 AnlEntG). Kursverluste ersetzt niemand.
Ist ein bankunabhängiger Vermögensverwalter besser als die Vermögensverwaltung der Bank?
Nicht automatisch. Beide brauchen eine BaFin-Erlaubnis und dürfen Provisionen nicht behalten (§ 64 Abs. 7 WpHG). Unterschiede liegen in Gebühr, Strategie, Mindestanlage und Depotbank. Bei 300.000 € kosteten die bankunabhängigen Angebote Whitebox Global 1.680 € und Estably Modern Value 4.170 € im Jahr, die Verwaltung der Raisin Bank 1.260 € und cominvest von comdirect 2.940 € (berechnet von geld-was-nun.de).
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WeiterlesenQuellen
- § 15 WpIG Erlaubnis, Stand zuletzt geändert durch Art. 9 G v. 09.04.2026, Abruf 01.10.2026
- § 2 WpIG Begriffsbestimmungen, Stand Abruf 01.10.2026
- § 3 WpIG Ausnahmen, vertraglich gebundene Vermittler, Stand Abruf 01.10.2026
- § 32 KWG Erlaubnis, Stand zuletzt geändert durch Art. 9 G v. 12.05.2026, Abruf 01.10.2026
- BaFin-Merkblatt Finanzportfolioverwaltung, Stand Juli 2018
- BaFin-Unternehmensdatenbank, Stand Stand der Daten 30.09.2026
- BaFin-Unternehmensdatenbank: LIQID Asset Management GmbH, Stand Stand der Daten 30.09.2026
- § 34f GewO Finanzanlagenvermittler, Stand zuletzt geändert durch Art. 1 G v. 20.07.2026, Abruf 01.10.2026
- DIHK: Registrierungen Finanzanlagenvermittler § 34f GewO, Stand 01.01.2026
- § 64 WpHG Anlageberatung und Finanzportfolioverwaltung, Stand zuletzt geändert durch Art. 11 G v. 26.05.2026, Abruf 01.10.2026
- § 80 WpHG Organisationspflichten, Stand Abruf 01.10.2026
- § 4 AnlEntG Entschädigungsanspruch, Stand zuletzt geändert durch Art. 8 G v. 09.04.2026, Abruf 01.10.2026
- EdW: Informationen für Anleger, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026
- LIQID Vertragsbedingungen mit Preisverzeichnis, Stand September 2026
- Whitebox: Höhe der Gebühren, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026
- froots Vermögensverwaltungsvertrag, Stand September 2026
- Estably Kosten, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026
- FollowMyMoney Preis- und Leistungsverzeichnis, Stand Version 2.0
- § 8 EinSiG Deckungssumme, Stand Abruf 01.10.2026
- Verbraucherzentrale NRW Geldanlage- und Altersvorsorgeberatung, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026
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