Start · Einlagensicherung · Einlagensicherung Scalable Capital: wo das Guthaben wirklich liegt
Einlagensicherung Scalable Capital: wo das Guthaben wirklich liegt
Ihr Geld liegt auf dem Scalable-Tagesgeld, doch die App spricht von Partnerbanken und Geldmarktfonds. Welcher Teil hat welchen Schutz, wenn etwas schiefgeht?
Hier steht aus Informationsbögen, Hilfe-Seiten und Fondsliste, wie Scalable verteilt und was PRIME+ an der Sicherung ändert.
Die Einlagensicherung bei Scalable Capital hängt vom Modell ab: Mit PRIME+ verteilt Scalable Ihr Guthaben auf die Scalable Capital Bank und vier Partnerbanken, so dass bis 5 × 100.000 € gesetzlich gesichert sein können. Ohne PRIME+ darf Scalable das Guthaben auch ganz oder teilweise in qualifizierte Geldmarktfonds legen, für die keine Einlagensicherung gilt. Die Scalable Capital Bank selbst ist nur gesetzlich über die EdB gesichert.
Stand: Oktober 2026 · Redaktion geld-was-nun.de, verantwortlich Rico Peuker · So arbeiten wir

Kurz beantwortet
- Die Scalable Capital Bank GmbH (München) ist der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken zugeordnet: 100.000 € je Person, laut EdB-Liste „nur EdB-gesichert“, kein freiwilliger Fonds.
- PRIME+ (4,99 € im Monat): Guthaben wird auf Scalable und vier Partnerbanken verteilt, bis 5 × 100.000 € gesetzliche Sicherung; Partnerbanken sind Deutsche Bank, HSBC Continental Europe, Münchener Hypothekenbank und NordLB.
- Ohne PRIME+ kann das Guthaben auch ganz in qualifizierten Geldmarktfonds liegen; dort gelten OGAW-Schutzstandards statt Einlagensicherung.
- Tagesgeld: 2,60 % p. a. auf unbegrenztes Guthaben, kein Aktionszins (Abruf 01.10.2026).
Wie ist das Guthaben bei Scalable Capital abgesichert?
Das Guthaben bei Scalable Capital ist je nach Verwahrort unterschiedlich abgesichert: bei der Scalable Capital Bank über die EdB, auf Treuhandkonten bei Partnerbanken über deren jeweilige Sicherung, in Geldmarktfonds über die Trennung vom Vermögen des Fonds und der Bank. Wo Ihr Geld liegt, entscheidet Scalable selbst. Laut Hilfe-Seite „Wie wird mein Guthaben verteilt?“ berücksichtigt die Bank dabei Kapazitäten der Banken, Konditionen, Ihr Modell, Ein- und Auszahlungen, Handelsaktivität sowie Steuern und Gebühren. Die Aufteilung unterliegt keinem festen Verhältnis und kann auch bedeuten, dass alles bei nur einer Treuhandbank oder nur in einem Geldmarktfonds liegt.
Die aktuelle Aufteilung sehen Sie in der App unter Produktdetails, Punkt Guthabenverteilung, und im monatlichen Kontoauszug. Auf der Website steht sie nicht.
| Verwahrort | Schutz | Grenze |
|---|---|---|
| Scalable Capital Bank GmbH | Entschädigungseinrichtung deutscher Banken | 100.000 € je Person |
| Treuhandkonto Deutsche Bank AG | Entschädigungseinrichtung deutscher Banken | 100.000 € je Person und Bank |
| Treuhandkonto HSBC Continental Europe | Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution (Frankreich) | 100.000 € je Person und Bank |
| Treuhandkonto Münchener Hypothekenbank eG | BVR Institutssicherung GmbH | 100.000 € je Person und Bank |
| Treuhandkonto NordLB | Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe | 100.000 € je Person und Bank |
| Qualifizierte Geldmarktfonds | OGAW-Schutzstandards, keine Einlagensicherung | keine Betragsgrenze, Marktrisiko |
Quelle: Informationsbögen für den Einleger der Scalable Capital Bank und der vier Partnerbanken auf de.scalable.capital, Hilfe-Seiten Guthabenverteilung und Insolvenz, Tagesgeld-Seite; Abruf 01.10.2026
Ist Scalable Capital eine Bank mit Einlagensicherung?
Ja, die Scalable Capital Bank GmbH mit Sitz in München ist eine Bank unter Aufsicht von BaFin und Bundesbank und gesetzlich der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken zugeordnet. Ihr Informationsbogen (Datei vom 10.09.2025) nennt die Grenze von 100.000 € je Einleger und Kreditinstitut, eine Erstattungsfrist von 7 Arbeitstagen und für Gemeinschaftskonten die Grenze je Einleger.
In der Liste der EdB steht die Scalable Capital Bank am 01.10.2026 als „nur EdB-gesichert“. Unter den mitwirkenden Instituten des Fonds der privaten Banken taucht sie nicht auf. Den Schutz über 100.000 € hinaus erreicht Scalable also nicht über einen eigenen Fonds, sondern nur über die Verteilung auf andere Banken. Was ein freiwilliger Fonds sonst leistet, steht unter freiwillige Einlagensicherung.
Was ändert PRIME+ an der Einlagensicherung?
Mit PRIME+ verteilt Scalable das Guthaben auf bis zu fünf Banken, die Scalable Capital Bank und vier Partnerbanken, und berücksichtigt dabei die gesetzliche Grenze von 100.000 € je Kunde und Bank. Daraus ergeben sich bis 5 × 100.000 € = 500.000 € gesetzliche Sicherung. Für Beträge darüber nennt Scalable eine Verteilung auf Banken, die zusätzlich einem freiwilligen System angehören, zum Beispiel dem Einlagensicherungsfonds der privaten Banken. Geldmarktfonds nutzt Scalable bei PRIME+ laut Tagesgeld-Seite nicht.
PRIME+ kostet laut Scalable 4,99 € im Monat und enthält vor allem eine Trading-Flatrate ab 250 € Ordervolumen. Rechenbeispiel (berechnet von geld-was-nun.de): 4,99 € × 12 = 59,88 € im Jahr. Bei 300.000 € Guthaben und 2,60 % p. a. ergeben sich vor Steuern 7.800 € Zinsen im Jahr; die PRIME+-Gebühr entspricht davon rund 0,8 %.
Ich habe 180.000 € auf dem Scalable-Tagesgeld ohne PRIME+, ist das sicher?
Mit Rechtsanspruch sicher ist nur der Teil, der bei Banken liegt, und dort je Bank bis 100.000 €. Liegt das Geld in Geldmarktfonds, ist es vor einer Pleite von Scalable geschützt, aber keine Einlage und dem Marktrisiko ausgesetzt. Wie die 180.000 € bei Ihnen verteilt sind, zeigt nur die App.
Drei Fälle (berechnet von geld-was-nun.de): Liegen alle 180.000 € bei einer einzigen Treuhandbank, sind 100.000 € gesetzlich gesichert und 80.000 € nicht. Liegen je 90.000 € bei zwei Banken, ist alles gesetzlich gesichert. Liegen alle 180.000 € in einem qualifizierten Geldmarktfonds, gilt keine Einlagensicherung, dafür das Sondervermögen des Fonds. Scalable schreibt selbst, dass das Guthaben „nur bei einer Treuhandbank oder nur bei einem qualifizierten Geldmarktfonds verwahrt“ sein kann.
| Verteilung | gesetzlich gesichert | ohne Einlagensicherung |
|---|---|---|
| alles bei einer Treuhandbank | 100.000 € | 80.000 € (Überhang) |
| je 90.000 € bei zwei Banken | 180.000 € | 0 € |
| alles in einem Geldmarktfonds | 0 € | 180.000 € (Fondsanteile, Marktrisiko) |
Berechnet von geld-was-nun.de nach den Scalable-Hilfeseiten und § 8 Abs. 1 EinSiG; ohne eigene Konten bei den Partnerbanken; Beispielrechnung, keine Anlageberatung

Selbst bestimmen, bei welcher Bank das Geld liegt
Bei Raisin wählen Sie die Partnerbank selbst aus, Sitzland und Sicherungssystem stehen beim Angebot. Jede Bank hat ihre eigene gesetzliche Grenze von 100.000 €.
Raisin/WeltSparen
Tages- und Festgeld bei Partnerbanken aus mehreren EU-Ländern über ein Konto. So lässt sich ein großer Betrag auf mehrere Banken verteilen, jede mit eigener Einlagensicherung bis 100.000 €.
Im Vergleich ansehenWerbehinweis: Einige Links führen zu Anbietern, die uns bei Abschluss eine Provision zahlen. Die Reihenfolge richtet sich nach dem Thema dieser Seite, nicht nach der Provision. Mehr dazu.
Ich bin 50 und habe 450.000 € geerbt, reicht PRIME+ für den Schutz?
Rechnerisch ja, wenn Scalable die 450.000 € so auf fünf Banken verteilt, dass bei keiner mehr als 100.000 € liegen; dann sind alle 450.000 € gesetzlich gesichert. Eine Garantie für diese Verteilung gibt es nicht, sie richtet sich nach den Kapazitäten der Banken.
Zwei Punkte prüfen Sie selbst. Erstens: Haben Sie eigene Konten bei einer Partnerbank, etwa bei der Deutschen Bank oder ihrer Marke Postbank, zählen diese Guthaben mit dem Treuhandanteil bei derselben Bank zusammen (§ 7 Abs. 3 EinSiG); ob die Partnerbank das so verrechnet, haben wir nicht gefunden. Zweitens: Eine gewöhnliche Erbschaft steht nicht eindeutig im Katalog der befristet erhöhten Deckung bis 500.000 € nach § 8 EinSiG. Welche Schritte nach einem Erbe vor der Anlage kommen, beschreibt Erbe anlegen.
Was passiert, wenn Scalable Capital pleitegeht?
Kundengeld auf offenen Treuhandsammelkonten gehört nicht zum Vermögen von Scalable; Kunden können es laut Hilfe-Seite aussondern und auszahlen lassen, die Auszahlung erfolgt dann gegebenenfalls nur auf ihre Veranlassung. Gesichert sind diese Gelder über die Einlagensicherung der jeweiligen Treuhandbank. Wertpapiere im Depot sind nicht Teil der Insolvenzmasse, Sie haben Anspruch auf Herausgabe. Fehlen Wertpapiere, zahlt die Anlegerentschädigung über die EdB 90 %, höchstens 20.000 € (§ 4 Abs. 2 AnlEntG).
Ein Detail in den Hilfe-Seiten widerspricht sich: Die Seite zur Guthabenverteilung sagt, die Regeln könnten „mit rechtzeitiger Vorankündigung“ geändert werden, die Seite zur Insolvenz sagt „ohne Ankündigung“. Maßgeblich sind die Kundendokumente ab 01.09.2026, die wir für diese Frage nicht vollständig ausgewertet haben. Mehr zum Schutz im Depot unter Einlagensicherung im Depot.
Ich nutze Scalable und Trade Republic, zählt die Deutsche Bank doppelt?
Nein, die Deutsche Bank zählt nur einmal: Beide Anbieter nennen die Deutsche Bank AG als Partnerbank für Treuhandgeld, und je Einleger gilt bei einem Institut eine Grenze von 100.000 €. Liegen über Scalable 70.000 € und über Trade Republic 50.000 € als Treuhandanteil bei der Deutschen Bank, wären das zusammen 120.000 € gegen dasselbe Institut (berechnet von geld-was-nun.de, § 7 Abs. 3 EinSiG).
Ob die Deutsche Bank Treuhandanteile verschiedener Anbieter einem Kunden tatsächlich zurechnet, hängt davon ab, ob die Konten als offene Treuhandkonten geführt werden und der Treugeber nachgewiesen ist (§ 7 Abs. 4a EinSiG). Eine Aussage dazu haben wir bei keinem der beiden Anbieter gefunden. Wer bei mehreren Neobrokern Geld parkt, sollte die Verteilung in jeder App ansehen. Das Modell von Trade Republic steht unter Einlagensicherung Trade Republic.
Welche Geldmarktfonds nutzt Scalable und sind sie sicher?
Scalable nennt vier qualifizierte Geldmarktfonds: JPM EUR Liquidity LVNAV Select (J.P. Morgan Asset Management), Deutsche Managed Euro Fund (DWS), BlackRock ICS Euro Liquidity Fund und Amundi Money Market Fund Short Term EUR. Scalable beschreibt das Risiko als sehr niedrig und verweist auf die OGAW-Schutzstandards. Fondsanteile sind aber keine Einlage, ihr Wert kann schwanken, eine Einlagensicherung gibt es dafür nicht. Den Unterschied zwischen Geldmarktfonds und Tagesgeld erklärt Geldmarkt-ETF oder Tagesgeld.
Was tun, wenn mehr als 100.000 Euro bei Scalable liegen?
Schauen Sie zuerst in die Guthabenverteilung der App, dann rechnen Sie je Bank.
- Ohne PRIME+: prüfen, welcher Teil in Geldmarktfonds liegt und wie viel bei welcher Bank.
- Mit PRIME+: eigene Konten bei Deutscher Bank, HSBC, Münchener Hypothekenbank oder NordLB dazurechnen.
- Beträge über 500.000 € mit Rechtsanspruch auf weitere Institute verteilen; Übersicht unter Einlagensicherung Banken Übersicht.
- Tagesgeld-Alternativen mit Zins und Stand stehen im Vergleich im Hub Einlagensicherung.
Rechnen Sie im Rechner jede Bank aus Ihrer Guthabenverteilung einzeln durch, nicht die Gesamtsumme bei Scalable.

Häufige Fragen
Ist Scalable Capital im Einlagensicherungsfonds der privaten Banken?
Nein. Die Scalable Capital Bank GmbH steht in der Liste der EdB als „nur EdB-gesichert“ und fehlt in der Mitgliederliste des Einlagensicherungsfonds. Gesetzlich sind bei ihr 100.000 € je Person gesichert. Mehr Schutz entsteht nur durch die Verteilung auf Partnerbanken, mit PRIME+ bis 5 × 100.000 €.
Welche Partnerbanken nutzt Scalable Capital?
Scalable nennt auf der Dokumentenseite die Deutsche Bank AG, die HSBC Continental Europe S.A., die Münchener Hypothekenbank eG und die Norddeutsche Landesbank (NordLB). Ihre Sicherungssysteme sind die EdB, das französische FGDR, die BVR Institutssicherung und das Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe, jeweils bis 100.000 € je Person.
Lohnt sich PRIME+ nur wegen der Einlagensicherung?
Das hängt vom Betrag ab. PRIME+ kostet 4,99 € im Monat, also 59,88 € im Jahr. Bis 100.000 € bringt die Verteilung keinen zusätzlichen gesetzlichen Schutz. Darüber verhindert PRIME+, dass Guthaben in Geldmarktfonds landet, und verteilt auf bis zu fünf Banken. Ob das den Preis wert ist, entscheiden Sie; keine Anlageberatung.
Ist das Scalable-Tagesgeld über 100.000 Euro sicher?
Ohne PRIME+ ist das nicht sicher planbar, weil Scalable das Guthaben auch bei nur einer Bank oder in einem Geldmarktfonds halten darf. Mit PRIME+ sind bis 500.000 € gesetzlich gesichert, wenn die Verteilung bei keiner der fünf Banken 100.000 € überschreitet. Eigene Konten bei einer Partnerbank zählen dort mit.
Wie viel Zinsen zahlt Scalable auf das Tagesgeld?
Am 01.10.2026 nannte Scalable 2,60 % p. a. auf unbegrenztes Guthaben, ohne Aktionszins und für Modelle mit und ohne PRIME+. Die Zinsen werden täglich berechnet und monatlich gutgeschrieben, der Satz ist variabel. Für Festgeld wirbt Scalable mit bis 3,25 % p. a. für 24 Monate.
Was passiert mit meinen ETF bei Scalable im Insolvenzfall?
ETF und Aktien im Depot gehören Ihnen und sind laut Scalable nicht Teil der Insolvenzmasse; Sie haben Anspruch auf Herausgabe. Fehlen Papiere durch ein Verschulden der Bank, greift die Anlegerentschädigung mit 90 %, höchstens 20.000 € je Anleger. Kursverluste sind durch keine Sicherung gedeckt.
Weiterlesen

Einlagensicherung Chase: so ist Geld bei der J.P. Morgan SE geschützt
Chase ist eine Marke der J.P. Morgan SE: 100.000 € gesetzlich, darüber der Fonds der privaten Banken.
Weiterlesen
Einlagensicherung Consorsbank: französische Pflicht, deutscher Fonds
Consorsbank: 100.000 € über Frankreichs FGDR, darüber der deutsche Fonds der privaten Banken; DAB BNP Paribas zählt mit.
Weiterlesen
Einlagensicherung N26: was bei der Berliner Smartphone-Bank gilt
N26 Bank SE: 100.000 € je Person über die EdB, kein freiwilliger Fonds, Sofort-Fonds ohne Einlagensicherung.
WeiterlesenQuellen
- Scalable Capital Bank: Informationsbogen für den Einleger (PDF), Stand Datei vom 10.09.2025, Abruf 01.10.2026
- Scalable Capital: Dokumente mit Informationsbögen der Partnerbanken, Stand Kundendokumente ab 01.09.2026, Abruf 01.10.2026
- Scalable Capital Hilfe: Wie wird mein Guthaben verteilt?, Stand Abruf 01.10.2026
- Scalable Capital Hilfe: Was passiert im Falle einer Insolvenz?, Stand Abruf 01.10.2026
- Scalable Capital: Tagesgeld, Stand Abruf 01.10.2026
- Scalable Capital: PRIME+ Broker, Stand Abruf 01.10.2026
- Scalable Capital: Dokumente von qualifizierten Geldmarktfonds, Stand Abruf 01.10.2026
- NordLB: Informationsbogen für den Einleger (über Scalable), Stand Fassung Feb. 2025, Abruf 01.10.2026
- Münchener Hypothekenbank: Informationsbogen für den Einleger (über Scalable), Stand 06/2023, Abruf 01.10.2026
- EdB: Zugeordnete Banken, Stand Abruf 01.10.2026
- Einlagensicherungsgesetz § 7, Stand zuletzt geändert durch Art. 26 Abs. 5 G v. 25.3.2026, Abruf 01.10.2026
Über diese Seite. Wir sind keine Steuerberater, keine Bank und kein Vermögensverwalter und vermitteln keine Finanzprodukte. Wir werten Gesetze, BMF-Schreiben, Sicherungssysteme und die Kosteninformationen der Anbieter aus und nennen jede Quelle. Fehler gefunden? Schreiben Sie an r.peuker@rp-realestate.de.