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Vermögensverwaltung Deutsche Bank: ROBIN, Xperience und Mandate
Die digitale Lösung ist pausiert, für das Mandat ab 250.000 € gibt es keinen veröffentlichten Preis. Bei 500.000 € entscheidet das über mehrere tausend Euro im Jahr.
Diese Seite ordnet alle Angebote der Deutschen Bank nach Mindestbetrag und Preis und rechnet zwei Fälle durch.
Die Vermögensverwaltung der Deutschen Bank reicht von der digitalen Lösung ROBIN ab 500 € bis zum Mandat im Wealth Management ab 2 Mio. €. ROBIN kostet laut Preisverzeichnis vom 01.10.2026 0,75 % im Jahr plus durchschnittlich 0,15 % ETF-Kosten, nimmt aber laut Website derzeit keine neuen Kunden auf. Für das db PrivatMandat Premium ab 250.000 € nennt das Preisverzeichnis keinen Satz, die Entgelte werden einzeln vereinbart. Hier stehen alle Angebote mit Stand, zwei Rechenbeispiele und der Vergleich mit digitalen Verwaltern bei 100.000 € und 500.000 €.
Stand: Oktober 2026 · Redaktion geld-was-nun.de, verantwortlich Rico Peuker · So arbeiten wir
Kurz beantwortet
- ROBIN, die digitale Vermögensverwaltung der Deutschen Bank: 0,75 % im Jahr inklusive MwSt plus Ø 0,15 % ETF-Kosten ab 500 €; laut Website am 01.10.2026 kein Neuabschluss möglich.
- PrivatMandat Xperience steht mit 0,75 % bis 0,65 % nach Volumen im Preisverzeichnis vom 01.10.2026; ob es schon abschließbar ist, ließ sich nicht klären.
- db PrivatMandat Premium ab 250.000 €: Entgelte werden einzelvertraglich vereinbart, das Preisverzeichnis nennt keinen Satz.
- Die Portfolioberatung db PrivatMandat Aktiv ab 500.000 € kostet 2,266 % im Jahr, mindestens 7.500 €, oder 1,785 % plus Transaktionsentgelte; hier entscheiden Sie selbst.
Welche Anlage passt zu Ihrem Betrag?
Drei Fragen, dann die passenden Anbieter, sortiert nach Kosten laut Kosteninformation.
Welche Vermögensverwaltungen bietet die Deutsche Bank an?
Die Deutsche Bank bietet vier Formen der Finanzportfolioverwaltung und daneben eine Portfolioberatung an. Bei der Verwaltung entscheidet die Bank selbst über Käufe und Verkäufe innerhalb der vereinbarten Anlagerichtlinie. Bei der Beratung schlägt sie vor, und Sie entscheiden. Der Unterschied ist für Kosten und Zuwendungen wichtig.
Für Privatkunden gibt es zwei digitale Lösungen ab 500 € und das db PrivatMandat Premium ab 250.000 €. Im Unternehmensbereich Wealth Management kommen das Deutsche Bank Vermögensmandat und das Persönliche Strategie Portfolio hinzu, beide nur für Kunden mit mindestens 2 Mio. € liquidem Vermögen.
| Angebot | Art | Mindestanlage | Preis laut Preisverzeichnis |
|---|---|---|---|
| ROBIN | digitale Verwaltung | 500 € | 0,75 % p. a. + Ø 0,15 % ETF-Kosten |
| PrivatMandat Xperience | digitale Verwaltung | 500 € | 0,75 / 0,70 / 0,65 % p. a. + Ø 0,15 % |
| db PrivatMandat Premium | Verwaltung | 250.000 € | einzelvertraglich |
| db PrivatMandat Aktiv | Portfolioberatung | 500.000 € | 2,266 % (mind. 7.500 €) oder 1,785 % + Transaktionen |
| Vermögensmandat, Persönliches Strategie Portfolio | Verwaltung (Wealth Management) | 2.000.000 € | nicht veröffentlicht |
Quelle: Preis- und Leistungsverzeichnis der Deutsche Bank AG, Stand 01. Oktober 2026, Kapitel C; alle Sätze inklusive 19 % MwSt. Status ROBIN laut Produktseite, Abruf 01.10.2026.
Was kostet ROBIN, und kann man es noch abschließen?
ROBIN kostet 0,75 % im Jahr inklusive MwSt auf das gesamte verwaltete Vermögen, dazu durchschnittlich 0,15 % Verwaltungsgebühr der ETFs. Zusammen sind das 0,90 % oder 900 € bei 100.000 € (berechnet). Depot, Verrechnungskonto und Transaktionen sind enthalten. Neu abschließen lässt sich ROBIN derzeit nicht: Die Produktseite meldet am 01.10.2026, dass die Bank an ihrer digitalen Vermögensverwaltung arbeitet und keinen Neuabschluss anbietet.
Ein Detail betrifft die Steuer. Die Bank bucht die Vergütung hälftig in zwei Posten. Den Anteil der Teilpauschale für Wertpapiergeschäfte überträgt sie laut Preisverzeichnis automatisch in den Verlusttopf, er mindert also die Abgeltungsteuer. Für die Verwaltungspauschale gilt das nicht.
Im selben Preisverzeichnis steht eine zweite digitale Lösung, PrivatMandat Xperience, ebenfalls ab 500 €. Sie hat eine Staffel auf das gesamte Volumen: 0,75 % unter 25.000 €, 0,70 % bis unter 100.000 € und 0,65 % ab 100.000 €, plus durchschnittlich 0,15 % Kosten der börsengehandelten Produkte. Ob Xperience bereits für alle abschließbar ist, ließ sich aus den öffentlichen Seiten am 01.10.2026 nicht klären.
Was kostet das db PrivatMandat Premium?
Für das db PrivatMandat Premium ab 250.000 € nennt das Preisverzeichnis keinen Prozentsatz. Die Entgelte werden einzelvertraglich vereinbart. Sie bestehen aus einer Pauschale für das Management mit Konto- und Depotführung und einer Teilpauschale für Wertpapiergeschäfte. Fremde Kosten wie Börsenentgelte und Courtagen belastet die Bank zusätzlich, in der Vermögensverwaltung ebenfalls mit 19 % MwSt.
Als Orientierung taugen die veröffentlichten Sätze der Portfolioberatung db PrivatMandat Aktiv: 2,266 % im Jahr im Teilpauschalmodell, mindestens 7.500 €, oder 1,785 % im Basispreismodell, mindestens 5.100 €, plus 0,30 % je Transaktion. Ob das Premium-Mandat darüber oder darunter liegt, zeigt nur Ihr Angebot. Verlangen Sie die Kosteninformation als Euro-Betrag für Ihren Betrag, wie sie § 63 Abs. 7 WpHG vor Vertragsschluss vorschreibt.
Ich bin 54, bekomme 100.000 € Abfindung und habe mein Konto bei der Deutschen Bank: Welche Vermögensverwaltung geht?
Mit 100.000 € kommt bei der Deutschen Bank nur eine digitale Lösung infrage, denn das Mandat beginnt bei 250.000 €. PrivatMandat Xperience kostet laut Preisverzeichnis 800 € im Jahr, ROBIN 900 €, wenn es wieder angeboten wird. Digitale Verwalter anderer Anbieter liegen zwischen 450 € und 1.170 € (berechnet, Beispielrechnung, keine Anlageberatung).
Vor der Anlage stehen drei Schritte. Die Abfindung wegen Verlust des Arbeitsplatzes ist nach § 8 Abs. 3 EinSiG sechs Monate ab Gutschrift bis 500.000 € gesetzlich gedeckt, danach wieder 100.000 € je Bank. Die Steuer läuft über die Lohnabrechnung, oft mit Fünftelregelung, siehe Abfindung versteuern. Und bis zum neuen Job oder zur Rente brauchen Sie eine Reserve auf Tagesgeld. Die ganze Reihenfolge steht unter Abfindung anlegen.
| Anbieter / Produkt | Gebühr p. a. | Fondskosten p. a. | Kosten im Jahr |
|---|---|---|---|
| Deutsche Bank PrivatMandat Xperience | 0,65 % | Ø 0,15 % | 800 € |
| Deutsche Bank ROBIN (derzeit kein Neuabschluss) | 0,75 % | Ø 0,15 % | 900 € |
| Raisin Vermögensverwaltung | 0,32 % | 0,13 % | 450 € |
| Whitebox Global | 0,35 % | 0,21 % | 560 € |
| LIQID CORE Global | 0,60 % | 0,07 bis 0,22 % | 670 bis 820 € |
| froots | 1,00 % | 0,17 % | 1.170 € |
Berechnet von geld-was-nun.de: Betrag mal (Gebühr plus Fondskosten), ohne Wertentwicklung. Quellen: Preisverzeichnis Deutsche Bank 01.10.2026; Preisverzeichnisse und Verträge der übrigen Anbieter, Abruf 01.10.2026. Raisin: Die Grenze 100.000 € steht im Preisverzeichnis in beiden Stufen, mit 0,46 % wären es 590 €.
Mit 54 Jahren und einer Anlagedauer von zehn Jahren oder mehr fallen die Kosten jedes Jahr an. Zwischen Xperience mit 800 € und Whitebox Global mit 560 € liegen 240 € im Jahr, über zehn Jahre 2.400 € bei gleichbleibendem Betrag. Wie sich eine Abfindung kurz vor dem Ruhestand anders anlegen lässt, beschreibt Abfindung kurz vor der Rente.
Ich bin 61, habe 500.000 € und der Berater schlägt ein PrivatMandat vor: Was kostet das?
Für das Verwaltungsmandat db PrivatMandat Premium kann niemand den Preis vorab nennen, er steht erst im Angebot. Die Portfolioberatung db PrivatMandat Aktiv kostet bei 500.000 € im Teilpauschalmodell 11.330 € im Jahr, im Basispreismodell 8.925 € plus Transaktionsentgelte und fremde Kosten (berechnet aus dem Preisverzeichnis vom 01.10.2026).
Digitale Verwalter kosten bei diesem Betrag 2.800 € bis 5.850 € im Jahr, einschließlich Fondskosten. Die Differenz zum Beratungsmandat liegt also bei rund 3.000 € bis 8.500 € im Jahr. Dafür bekommen Sie beim PrivatMandat Aktiv ein Tandem aus Berater und Spezialist und behalten jede Entscheidung selbst.
| Angebot | Satz p. a. | Kosten im Jahr | zusätzlich |
|---|---|---|---|
| db PrivatMandat Aktiv, Teilpauschale (Beratung) | 2,266 % | 11.330 € | fremde Kosten, Fondskosten |
| db PrivatMandat Aktiv, Basispreis (Beratung) | 1,785 % | 8.925 € | 0,30 % je Transaktion, Fondskosten |
| db PrivatMandat Premium (Verwaltung) | einzelvertraglich | nicht veröffentlicht | fremde Kosten, Fondskosten |
| PrivatMandat Xperience | 0,65 % + Ø 0,15 % | 4.000 € | nichts Wesentliches |
| LIQID CORE Global | 0,50 % + bis 0,22 % | bis 3.600 € | nichts Wesentliches |
| Whitebox Global | 0,35 % + 0,21 % | 2.800 € | nichts Wesentliches |
| froots | 1,00 % + 0,17 % | 5.850 € | nichts Wesentliches |
Berechnet von geld-was-nun.de, Betrag gleichbleibend, ohne Wertentwicklung. froots: Satz laut Vertrag September 2026; die Website nennt zusätzlich eine niedrigere Staffel nach Volumen, die im Vertrag fehlt.
Mit 61 Jahren steht oft die Frage im Raum, ab wann Sie Geld entnehmen. Bei 2 % Kosten im Jahr muss das Depot diese 2 % erst verdienen, bevor die Entnahme beginnt. Wie lange 500.000 € bei regelmäßiger Entnahme reichen, rechnet Von 500.000 Euro leben durch.
Bekommt die Deutsche Bank Provisionen, wenn sie mein Vermögen verwaltet?
In der Vermögensverwaltung muss die Deutsche Bank Zuwendungen an Sie weitergeben. Ihr Informationsblatt zur Finanzportfolioverwaltung (Stand Februar 2026) beschreibt das Verfahren: Geldzahlungen Dritter, etwa von Fondsgesellschaften, schreibt die Bank für jeden Monat bis zum Ende des Folgemonats auf dem Verrechnungskonto gut, unverzinst und gegebenenfalls steuerpflichtig. Das setzt § 64 Abs. 7 WpHG um.
In der Portfolioberatung gilt § 70 WpHG: Die Bank darf Zuwendungen annehmen, wenn sie diese vorher offenlegt und die Qualität der Dienstleistung verbessert. Das Preisverzeichnis zeigt, wo der Konzern mitverdient: Bei Fonds der Deutsche-Bank-Gruppe wie der DWS und bei 14 benannten Partnern entfällt im PrivatMandat Aktiv der Ausgabeaufschlag, bei anderen Fonds nicht. Fragen Sie, wie hoch der Anteil der DWS-Fonds im Vorschlag ist. Provisionsfreie Beratung gibt es bei Honorarberatern.
Wie sicher ist das Geld in der Vermögensverwaltung der Deutschen Bank?
Die Wertpapiere im Verwaltungsdepot gehören Ihnen und werden bei einer Insolvenz der Bank ausgesondert. Das Guthaben auf dem Verrechnungskonto ist gesetzlich bis 100.000 € je Person gesichert, darüber greift die freiwillige Sicherung der privaten Banken. Die Einzelheiten für dieses Haus stehen unter Einlagensicherung Deutsche Bank.
Kursverluste deckt keine Sicherung. Die Bank informiert Sie in der Finanzportfolioverwaltung, wenn Verluste gesetzlich oder vertraglich festgelegte Schwellen überschreiten; die Gebühr läuft aber auch in Verlustjahren.
Wie kündigen Sie, und was klären Sie vorher?
Sie können jeden Vertrag über eine Finanzportfolioverwaltung bei der Deutschen Bank jederzeit ohne Frist kündigen, eine Mindestlaufzeit gibt es laut Informationsblatt nicht. Die Bank selbst braucht in der Regel zwei Monate zum Monatsende. Vor dem Abschluss lohnen fünf Fragen:
- Ist das Angebot Verwaltung oder Beratung, und wer trifft die Entscheidungen?
- Welche Gesamtkosten in Euro weist die Kosteninformation für meinen Betrag aus, einschließlich Fonds- und Fremdkosten?
- Welcher Anteil des Depots geht in Fonds der DWS oder anderer Konzernfirmen?
- Wie viel Zuwendungen wurden im Vorjahr gutgeschrieben, und wo sehe ich sie?
- Was kostet ein Depotübertrag, wenn ich später wechsle?
Wie digitale Verwalter ohne Filiale im Preis abschneiden, zeigen Vermögensverwaltung Kosten und der Robo-Advisor Vergleich.
Häufige Fragen
Was kostet die Vermögensverwaltung bei der Deutschen Bank?
Digital 0,75 % im Jahr bei ROBIN oder 0,75 % bis 0,65 % bei PrivatMandat Xperience, jeweils plus Ø 0,15 % ETF-Kosten und inklusive MwSt. Für das db PrivatMandat Premium ab 250.000 € gibt es keinen veröffentlichten Satz. Die Portfolioberatung db PrivatMandat Aktiv kostet 2,266 % im Jahr oder 1,785 % plus Transaktionsentgelte (Preisverzeichnis vom 01.10.2026).
Gibt es ROBIN von der Deutschen Bank noch?
Neu abschließen lässt sich ROBIN derzeit nicht. Die Produktseite der Deutschen Bank meldet am 01.10.2026, dass die Bank an ihrer digitalen Vermögensverwaltung arbeitet und keinen Neuabschluss anbietet. Das Preisverzeichnis vom selben Tag führt ROBIN mit 0,75 % im Jahr und daneben PrivatMandat Xperience mit einer Staffel von 0,75 % bis 0,65 %. Was die Pause für bestehende Verträge bedeutet, steht auf der Seite nicht.
Ab welchem Betrag bekomme ich bei der Deutschen Bank eine persönliche Vermögensverwaltung?
Ab 250.000 € mit dem db PrivatMandat Premium. Die Portfolioberatung db PrivatMandat Aktiv beginnt bei 500.000 €. Das Deutsche Bank Vermögensmandat und das Persönliche Strategie Portfolio im Wealth Management setzen mindestens 2 Mio. € liquides Vermögen voraus. Darunter bleiben nur die digitalen Lösungen ab 500 €, von denen ROBIN derzeit keine neuen Kunden aufnimmt.
Ich habe 300.000 €: Was kostet das db PrivatMandat Premium?
Das lässt sich vorab nicht beziffern, weil die Deutsche Bank die Entgelte einzelvertraglich festlegt. Zum Vergleich: Die veröffentlichte Portfolioberatung würde bei 300.000 € im Teilpauschalmodell 6.798 € ergeben, wegen des Mindestpreises aber 7.500 € kosten; sie beginnt zudem erst bei 500.000 €. Digitale Verwalter kosten bei 300.000 € zwischen 1.260 € und 3.510 € (berechnet). Lassen Sie sich die Kosteninformation in Euro geben.
Kann ich die Gebühr der Deutsche-Bank-Vermögensverwaltung von der Steuer absetzen?
Teilweise. Bei ROBIN und PrivatMandat Xperience bucht die Bank die Vergütung hälftig; den Anteil der Teilpauschale für Wertpapiergeschäfte überträgt sie laut Preisverzeichnis in den Verlusttopf, er mindert die Abgeltungsteuer. Die Verwaltungspauschale bleibt als Werbungskosten ausgeschlossen (§ 20 Abs. 9 EStG). Wie das bei Ihnen wirkt, klärt eine Steuerberatung.
Was ist der Unterschied zwischen PrivatMandat Premium und PrivatMandat Aktiv?
Premium ist eine Vermögensverwaltung: Die Bank entscheidet selbst und muss Zuwendungen an Sie auskehren. Aktiv ist eine Portfolioberatung: Ein Berater und ein Spezialist machen Vorschläge, Sie entscheiden. Premium beginnt bei 250.000 €, Aktiv bei 500.000 €. Für Aktiv veröffentlicht die Bank Preise von 2,266 % oder 1,785 % plus Transaktionen, für Premium nicht.
Wie kündige ich die Vermögensverwaltung der Deutschen Bank?
Jederzeit und ohne Frist, schriftlich oder über den vereinbarten Weg. Das Informationsblatt zur Finanzportfolioverwaltung nennt keine Mindestlaufzeit. Die Bank selbst muss in der Regel zwei Monate zum Monatsende einhalten. Mit Wirksamwerden der Kündigung endet die Verwaltung; die Wertpapiere bleiben im Depot oder werden auf Ihren Wunsch übertragen oder verkauft.
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WeiterlesenQuellen
- Deutsche Bank AG: Preis- und Leistungsverzeichnis, Kapitel C 3 und Wealth Management 5, Stand 01. Oktober 2026
- Deutsche Bank: Information zur Finanzportfolioverwaltung (Vermögensmandat, Strategie Portfolio, PrivatMandat Premium, ROBIN), Stand Februar 2026
- Deutsche Bank: Digitale Vermögensverwaltung ROBIN (Hinweis kein Neuabschluss), Stand Abruf 01.10.2026
- Deutsche Bank: Vermögensverwaltung und Portfolioberatung, Stand Abruf 01.10.2026
- BaFin-Unternehmensdatenbank: Deutsche Bank AG, Stand Abruf 01.10.2026
- § 64 WpHG (Finanzportfolioverwaltung, Zuwendungen), Stand zuletzt geändert durch Art. 11 G v. 26.5.2026 I Nr. 156
- § 70 WpHG (Zuwendungen und Gebühren), Stand zuletzt geändert durch Art. 11 G v. 26.5.2026 I Nr. 156
- § 8 EinSiG (Deckungsumfang, erhöhte Deckung), Stand Abruf 01.10.2026
- § 20 EStG (Kapitalvermögen, Abs. 9), Stand Abruf 01.10.2026
- LIQID Vertragsbedingungen mit Preisverzeichnis, Stand September 2026
- froots Vermögensverwaltungsvertrag, Stand September 2026
- Whitebox: Höhe der Gebühren, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026
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