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Vermögensverwaltung Sparkasse: bevestor, Deka und eigene Mandate

Der Berater schlägt ein Deka-Konzept vor, die Eintrittsgebühr steht nicht auf dem Flyer. Bei 150.000 € kann das erste Jahr 9.000 € kosten.

Diese Seite legt alle drei Sparkassen-Angebote mit Gebühr, Mindestbetrag und Rechenweg nebeneinander.

Die Vermögensverwaltung der Sparkasse besteht aus drei Ebenen: dem digitalen bevestor ab 500 €, den Konzepten der Deka ab 15.000 € und der hauseigenen Vermögensverwaltung der einzelnen Sparkasse, meist ab 100.000 €. Die Kosten reichen von 0,6 % im Jahr bei bevestor bis zu 5 % Eintrittsgebühr plus 1 % jährlich beim Deka-Vermögenskonzept Aktiv ChancePlus. Weil jede Sparkasse ein eigenes Institut ist, hat auch jede ihr eigenes Preisverzeichnis. Hier stehen die Preise aus den Unterlagen mit Stand, zwei Rechenbeispiele und der Vergleich mit digitalen Verwaltern.

Stand: Oktober 2026 · Redaktion geld-was-nun.de, verantwortlich Rico Peuker · So arbeiten wir

Paar prüft gemeinsam eine Anlageübersicht

Kurz beantwortet

  • bevestor, die digitale Vermögensverwaltung der Deka-Gruppe: 0,6 % im Jahr inklusive Umsatzsteuer, mit Anlageschutz 0,8 %, plus 0,12 % bis 0,24 % Fondskosten, ab 500 € einmalig.
  • Deka-Vermögenskonzept ab 15.000 €: einmalig 2 % bis 5 % Eintrittsgebühr und jährlich 0,5 % bis 1,0 % Depotmanagementgebühr, plus Kosten der Fonds (Deka, Stand 30.09.2026).
  • Hauseigene Vermögensverwaltung, Beispiel Sparkasse Oberland: 1,190 % bis 1,785 % im Jahr inklusive MwSt, zuzüglich fremder Spesen (Preisverzeichnis Juli 2026).
  • Bei 150.000 € kostet das erste Jahr im Deka-Vermögenskonzept Balance 3.750 € ohne Fondskosten, bei bevestor 1.260 € mit Fondskosten (berechnet).

Welche Anlage passt zu Ihrem Betrag?

Drei Fragen, dann die passenden Anbieter, sortiert nach Kosten laut Kosteninformation.

Welche Vermögensverwaltungen bietet die Sparkasse an?

Sparkassen bieten drei Arten der Vermögensverwaltung an: bevestor als digitale Lösung, Konzepte der Deka als Fondsvermögensverwaltung und eine eigene Vermögensverwaltung des Hauses für größere Beträge. Die ersten beiden kommen aus der Deka-Gruppe, dem Wertpapierhaus der Sparkassen. Die dritte gestaltet jede Sparkasse selbst, mit eigenem Mindestbetrag und eigenem Preis.

Bei bevestor sind drei Gesellschaften beteiligt. Die bevestor GmbH ist nur Finanzanlagenvermittler mit Erlaubnis nach § 34f GewO. Verwalter ist die Deka Vermögensmanagement GmbH, eine Kapitalverwaltungsgesellschaft mit BaFin-Erlaubnis, das Depot führt die DekaBank. Bei der hauseigenen Verwaltung ist die Sparkasse selbst der Verwalter.

Vermögensverwaltung bei Sparkassen: drei Ebenen
AngebotMindestanlageKosten laut UnterlagenFondskosten
bevestor Select / Select ESG500 € (Vertrag: 200 €)0,6 % p. a., mit Anlageschutz 0,8 %0,12 bis 0,24 %
Deka-Vermögenskonzept Balance15.000 €2 % einmalig + 0,5 % p. a.nicht beziffert
Deka-Vermögenskonzept Aktiv Wachstum15.000 €3 % einmalig + 0,8 % p. a.nicht beziffert
Deka-Vermögenskonzept Aktiv ChancePlus15.000 €5 % einmalig + 1,0 % p. a.nicht beziffert
Deka-Vermögensverwaltung Premium100.000 €nicht veröffentlichtnicht beziffert
Hauseigene VV, Beispiel Sparkasse Oberlandnicht im Preisverzeichnis1,190 bis 1,785 % p. a.nicht beziffert

Quellen: bevestor AGB und Vermögensmanagementvertrag gültig ab 01.12.2025, Kostenseite Stand 07.2026; Deka-Produktseiten Stand 30.09.2026; Deka-Vermögensverwaltung Premium, Abruf 01.10.2026; Preis- und Leistungsverzeichnis Sparkasse Oberland, Fassung Juli 2026.

Was kostet bevestor?

bevestor kostet 0,6 % im Jahr inklusive Umsatzsteuer, mit dem optionalen Anlageschutz 0,8 %. Depot und Transaktionen sind darin enthalten, eine Staffel nach Betrag gibt es nicht. Hinzu kommen laut Kostenseite 0,12 % bis 0,24 % Kosten der Fonds, ohne zugewählte Themenfonds. Zusammen sind das 0,72 % bis 0,84 % im Jahr (berechnet).

Zwei Punkte weichen zwischen Website und Vertrag ab. Die Website nennt einen Einstieg ab 500 € einmalig, der Vertrag verlangt nur, dass innerhalb von 24 Monaten 200 € erreicht werden. Und die Kosteninformation des Vertrags erlaubt Produktkosten bis 1 % bei ETFs und bis 3 % bei aktiv gemanagten Fonds, deutlich mehr als die 0,24 % der Website. Die Website nennt für Einmalanlagen außerdem eine Spanne bis 100.000 €; ob mehr möglich ist, steht dort nicht.

Was kostet das Deka-Vermögenskonzept?

Das Deka-Vermögenskonzept kostet einmalig 2 % bis 5 % Eintrittsgebühr und jährlich 0,5 % bis 1,0 % Depotmanagementgebühr, je nach Variante. Die Variante Balance startet mit 2 % und 0,5 %, Aktiv Wachstum mit 3 % und 0,8 %, Aktiv ChancePlus mit 5 % und 1,0 %. Die Mindesteinlage beträgt 15.000 € als Einmalanlage oder 5.000 € mit Einzahlplan, Zuzahlungen ab 100 €.

Die laufenden Kosten der Deka-Fonds im Depot kommen hinzu; die Produktseiten beziffern sie nicht. Ob die Gebühren Umsatzsteuer enthalten, steht dort ebenfalls nicht. Die Eintrittsgebühr ist der teuerste Teil in den ersten Jahren: Bei 100.000 € in ChancePlus sind es einmalig 5.000 €. Die Netto-Wertentwicklung, die Deka zeigt, berücksichtigt Eintritts- und Depotmanagementgebühr; eine frühere Wertentwicklung ist laut Deka kein verlässlicher Indikator für die Zukunft.

Ich bin 63, habe 150.000 € geerbt und der Berater empfiehlt ein Deka-Konzept: Was kostet das?

Im Deka-Vermögenskonzept Balance kostet das erste Jahr bei 150.000 € 3.750 €, in Aktiv ChancePlus 9.000 €, jeweils ohne Fondskosten. Ab dem zweiten Jahr fällt nur noch die Depotmanagementgebühr an: 750 € beziehungsweise 1.500 € im Jahr (berechnet von geld-was-nun.de, Beispielrechnung, keine Anlageberatung).

Bevor eine Anlageform feststeht, gehört die Reihenfolge davor. Erst sichern: Ein Erbe steht nicht im Katalog der erhöhten Deckung nach § 8 Abs. 3 EinSiG, sicher sind 100.000 € je Person und Bank. Dann Erbschaftsteuer und Meldung ans Finanzamt klären, danach eine Reserve für drei bis sechs Monatsausgaben festlegen. Wie die Sparkassen-Sicherung funktioniert, steht unter Einlagensicherung Sparkasse, die ganze Reihenfolge unter Erbe anlegen.

Kosten bei 150.000 €: erstes Jahr und zehn Jahre
AngebotErstes JahrZehn JahreFondskosten enthalten?
Deka-Vermögenskonzept Balance3.750 €10.500 €nein
Deka-Vermögenskonzept Aktiv ChancePlus9.000 €22.500 €nein
bevestor Select1.260 €12.600 €ja, bis 0,24 %
Whitebox Global840 €8.400 €ja, Ø 0,21 %
LIQID CORE Global1.230 €12.300 €ja, bis 0,22 %
OSKAR klassik1.275 €12.750 €ja, 0,15 %

Berechnet von geld-was-nun.de bei gleichbleibenden 150.000 €, ohne Wertentwicklung und Steuern. Deka: Eintrittsgebühr einmalig plus Depotmanagementgebühr; Online-Verwalter: Gebühr plus Fondskosten laut Preisverzeichnis, Abruf 01.10.2026.

Über zehn Jahre liegt Balance mit 10.500 € plus Fondskosten in der Nähe der digitalen Verwalter, ChancePlus deutlich darüber. Wer das Geld nach drei Jahren wieder braucht, etwa für einen Umbau mit 66, zahlt die Eintrittsgebühr auf eine kurze Zeit verteilt. Für einen zeitlich festen Bedarf passen oft Festgeld oder Anleihen besser, siehe Erbe auf Tagesgeld oder Festgeld.

Hand zeigt auf ein Depotdiagramm

Ich habe 500.000 € und die Sparkasse bietet ihre eigene Vermögensverwaltung an: Was kostet das?

Am Beispiel der Sparkasse Oberland kostet die hauseigene Vermögensverwaltung bei 500.000 € zwischen 5.950 € und 8.925 € im Jahr, je nach Portfolio, zuzüglich fremder Spesen und Fondskosten (berechnet aus dem Preisverzeichnis, Fassung Juli 2026). Ihre eigene Sparkasse kann andere Sätze haben; maßgeblich ist deren Preisverzeichnis.

Die Sparkasse KölnBonn nennt für ihre Vermögensverwaltung einen Einstieg ab 100.000 €, mit Sparplan ab 500 € zusätzlich. Die Deka-Vermögensverwaltung Premium beginnt ebenfalls bei 100.000 € mit Fondsbausteinen und arbeitet ab 250.000 € überwiegend mit Einzeltiteln; die Vergütung veröffentlicht Deka nicht, angeboten werden ein festes und ein erfolgsabhängiges Modell.

Laufende Kosten bei 500.000 € im Jahr
AngebotSatz p. a.Kosten im Jahrnicht enthalten
Sparkasse Oberland, Portfolio 11,190 %5.950 €Fondskosten, fremde Spesen
Sparkasse Oberland, Portfolio 31,547 %7.735 €Fondskosten, fremde Spesen
Sparkasse Oberland, Portfolio 51,785 %8.925 €Fondskosten, fremde Spesen
Deka-Vermögenskonzept Balance, Folgejahre0,5 %2.500 €Fondskosten; 10.000 € Eintritt im ersten Jahr
LIQID CORE Global0,50 % + bis 0,22 %bis 3.600 €nichts Wesentliches
Whitebox Global0,35 % + 0,21 %2.800 €nichts Wesentliches

Berechnet von geld-was-nun.de, Betrag gleichbleibend, ohne Wertentwicklung. Quellen: Preisverzeichnis Sparkasse Oberland Fassung Juli 2026; Deka Stand 30.09.2026; LIQID Vertragsbedingungen September 2026; Whitebox Gebührenseite.

Für den Aufpreis bekommen Sie bei der Sparkasse einen Ansprechpartner vor Ort und eine Verwaltung, die Ihre übrigen Konten kennt. Ob das rund 2.400 € bis 6.100 € mehr im Jahr wert ist (Spanne gegenüber LIQID und Whitebox in der Tabelle), kann nur Ihre eigene Abwägung sein. Wie sich eine halbe Million insgesamt aufteilen lässt, beschreibt 500.000 Euro anlegen.

Verdient die Sparkasse an den Deka-Fonds mit?

An der Verwaltungsgebühr der Fonds verdient die Deka-Gruppe, an Provisionen aus einer Vermögensverwaltung darf das verwaltende Institut dagegen nichts behalten. § 64 Abs. 7 WpHG verlangt, dass Geldzuwendungen Dritter in der Finanzportfolioverwaltung vollständig an Sie ausgekehrt werden. bevestor schreibt im Vertrag, dass Vertriebsfolgeprovisionen dem Kundenportfolio gutgeschrieben werden, ab 25 € direkt, darunter gesammelt.

Anders ist es, wenn die Sparkasse nicht verwaltet, sondern berät oder vermittelt. Dann darf sie Zuwendungen nach § 70 WpHG annehmen, wenn sie diese vorher offenlegt und jährlich über die Höhe informiert. Fragen Sie deshalb bei jedem Angebot, welche Dienstleistung es rechtlich ist, wer die Eintrittsgebühr erhält und welcher Anteil der Fonds aus der Deka-Gruppe stammt. Unabhängige Alternativen beschreibt Unabhängige Vermögensverwalter.

Wie sicher ist das Geld in der Sparkassen-Vermögensverwaltung?

Fondsanteile im Depot gehören Ihnen und haften nicht für Schulden der DekaBank oder der Sparkasse. Die bevestor-Unterlagen beschreiben das so: Die Anteile liegen im Wertpapiersammelbestand und werden bei einer Insolvenz ausgesondert. Ein eigenes Geldkonto führt bevestor nicht, Ein- und Auszahlungen laufen über Ihr Referenzkonto.

Kontoguthaben bei der Sparkasse schützt das Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe, das als Einlagensicherungssystem nach dem EinSiG anerkannt ist. Gegen Kursverluste hilft das nicht: Ein Portfolio mit hohem Aktienanteil kann in einem Jahr deutlich fallen, die Gebühren laufen weiter. Was im Depot gesichert ist, erklärt Einlagensicherung Depot.

Was sollten Sie vor dem Beratungsgespräch klären?

Mit diesen Fragen bekommen Sie ein Angebot, das sich mit anderen vergleichen lässt.

  • Ist das Angebot Vermögensverwaltung, Anlageberatung oder Vermittlung, und wer ist rechtlich der Verwalter?
  • Wie hoch sind Eintrittsgebühr, laufende Gebühr und Fondskosten zusammen in Euro für meinen Betrag, laut Kosteninformation nach § 63 Abs. 7 WpHG?
  • Welcher Anteil der Fonds stammt aus der Deka-Gruppe, und welche Zuwendungen wurden im Vorjahr ausgekehrt?
  • Was kostet ein Ausstieg nach zwei oder drei Jahren, und gilt die Eintrittsgebühr bei Zuzahlungen erneut?
  • Welche Preise nennt das Preisverzeichnis meiner Sparkasse für die hauseigene Vermögensverwaltung?

Die Angebote ohne Filiale ordnen Vermögensverwaltung Kosten nach Kostenarten und der Robo-Advisor Vergleich nach Mindestanlage.

Arbeitsplatz mit Laptop und Diagrammen

Häufige Fragen

Was kostet die Vermögensverwaltung bei der Sparkasse?

Das hängt vom Angebot ab. bevestor kostet 0,6 % im Jahr inklusive Umsatzsteuer plus 0,12 % bis 0,24 % Fondskosten. Das Deka-Vermögenskonzept kostet einmalig 2 % bis 5 % und jährlich 0,5 % bis 1,0 % plus Fondskosten. Hauseigene Mandate kosten zum Beispiel bei der Sparkasse Oberland 1,190 % bis 1,785 % im Jahr inklusive MwSt. Jede Sparkasse hat eigene Preise.

Ab welchem Betrag bietet die Sparkasse eine Vermögensverwaltung an?

Digital ab 500 € mit bevestor, laut Vertrag sogar ab 200 € innerhalb von 24 Monaten. Das Deka-Vermögenskonzept beginnt bei 15.000 € einmalig oder 5.000 € mit Einzahlplan. Die persönliche Vermögensverwaltung beginnt bei vielen Häusern bei 100.000 €, etwa bei der Sparkasse KölnBonn, und die Deka-Vermögensverwaltung Premium ebenfalls bei 100.000 €.

Ist bevestor eine Vermögensverwaltung der Sparkasse?

bevestor gehört zur Deka-Gruppe und wird über Sparkassen angeboten, ist aber nicht die Sparkasse selbst. Die bevestor GmbH vermittelt nur, Verwalter ist die Deka Vermögensmanagement GmbH, das Depot liegt bei der DekaBank. Es kostet 0,6 % im Jahr, mit Anlageschutz 0,8 %, plus Fondskosten. Ein Konto bei der Sparkasse ist für das Referenzkonto nützlich, die Verwaltung läuft aber über Deka.

Ich habe 100.000 €: Deka-Vermögenskonzept oder bevestor?

Im ersten Jahr kostet das Deka-Vermögenskonzept Balance 2.500 € ohne Fondskosten, bevestor bis 840 € mit Fondskosten (berechnet). Über zehn Jahre liegen Balance mit 7.000 € plus Fondskosten und bevestor mit 8.400 € näher beieinander, wenn der Betrag gleich bleibt. Entscheidend sind Anlagedauer und Variante; ChancePlus kostet im ersten Jahr 6.000 €. Beispielrechnung, keine Anlageberatung.

Kann ich die Eintrittsgebühr beim Deka-Vermögenskonzept verhandeln?

Die Produktseiten der Deka nennen feste Sätze von 2 % bis 5 %, einen Rabatt erwähnen sie nicht. Ob Ihre Sparkasse Nachlass gewährt, klärt nur das Gespräch. Fragen Sie konkret nach dem Betrag in Euro und lassen Sie ihn in der Kosteninformation ausweisen. Bei 200.000 € geht es bei 2 % um 4.000 €, bei 5 % um 10.000 €.

Wie kündige ich eine Vermögensverwaltung bei bevestor?

Sie können den Vermögensmanagementvertrag jederzeit ohne Frist in Textform über die bevestor-Webseite kündigen, ebenso die gesamte Geschäftsbeziehung. bevestor und Deka Vermögensmanagement können mit einem Monat Frist kündigen. Eine Mindestlaufzeit und Vertragsstrafen gibt es laut Vertrag nicht. Der optionale Anlageschutz läuft jeweils sechs Monate und verlängert sich automatisch ab 500 € Depotwert.

Ist mein Geld bei der Sparkassen-Vermögensverwaltung über 100.000 € sicher?

Wertpapiere und Fondsanteile ja, sie gehören Ihnen und fallen bei einer Insolvenz nicht in die Masse. Die 100.000-€-Grenze gilt nur für Kontoguthaben. Sparkassen sind über das Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe abgesichert. Kursverluste deckt keine Sicherung. Wie Sie größere Kontobeträge verteilen, zeigt Einlagensicherung über 100.000 Euro.

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