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Von 500.000 Euro leben: Laufzeit, Steuer und Inflation berechnet

Eine halbe Million klingt nach genug. Doch bei 3.000 € im Monat ist sie ohne Ertrag nach 13 Jahren und 10 Monaten aufgebraucht.

Hier steht, wie lange 500.000 € bei Ihrer Entnahme reichen, mit Zins, Steuer und Inflation gerechnet.

Von 500.000 Euro leben können Sie 20 Jahre und 10 Monate, wenn Sie jeden Monat 2.000 € entnehmen und das Geld keinen Ertrag bringt (berechnet). Mit 2 % angenommener Verzinsung sind es 26 Jahre und 11 Monate, mit Steuer, Kosten und Teuerung weniger. Diese Seite rechnet mehrere Entnahmen und Zinssätze durch, zeigt, was der Fiskus und die Inflation abziehen, und beantwortet typische Fragen aus dem Ruhestand.

Stand: Oktober 2026 · Redaktion geld-was-nun.de, verantwortlich Rico Peuker · So arbeiten wir

Aktives Paar radelt am See

Kurz beantwortet

  • 500.000 € reichen bei 2.000 € Entnahme im Monat ohne Ertrag 20 Jahre und 10 Monate, mit 2 % angenommener Verzinsung 26 Jahre und 11 Monate (berechnet).
  • Wer 500.000 € bis zum Alter von 90 aufbrauchen will und mit 60 beginnt, kann bei 0 % Zins 1.388,89 € im Monat entnehmen, bei 2 % 1.848,10 € (berechnet für 30 Jahre).
  • Auf Zinsen über 1.000 € im Jahr fallen 25 % Abgeltungsteuer und 5,5 % Solidaritätszuschlag an (§ 32d Abs. 1 EStG, § 20 Abs. 9 EStG). Die Steuer verkürzt das Beispiel von 26 Jahren und 11 Monaten auf 25 Jahre und 2 Monate.
  • Die Inflationsrate lag im September 2026 bei voraussichtlich 3,3 % (Statistisches Bundesamt). Nach 20 Jahren mit 2 % Teuerung kaufen 2.000 € nur noch so viel wie heute 1.345,94 €.

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Kann man von 500.000 Euro leben?

Ja, von 500.000 Euro kann man leben, wenn man das Kapital nach und nach verbraucht: Bei 2.000 € im Monat reicht es auch ohne jeden Zins 250 Monate (500.000 € geteilt durch 2.000 €), also 20 Jahre und 10 Monate. Allein von den Zinsen zu leben, bringt deutlich weniger. Bei 2,75 % Festgeld bleiben einer Person nach Steuer 865,60 € im Monat, das Kapital bleibt dafür stehen. Diese Rechnung steht ausführlich unter von Zinsen leben.

Ob es reicht, hängt an vier Größen: monatlicher Bedarf, Zeitraum, Ertrag und Abzüge durch Steuer, Kosten und Teuerung. Bedarf und Zeitraum kennen Sie, Ertrag und Teuerung nicht. Deshalb rechnet diese Seite mit mehreren angenommenen Zinssätzen von 0 bis 3 %. Das sind Szenarien, keine Prognose, und keine Anlageberatung.

Wie Sie einen Entnahmeplan technisch einrichten und was er bei Banken und Verwaltern kostet, steht unter Entnahmeplan. Diese Seite beantwortet nur die Frage, wie weit eine halbe Million trägt.

Wie lange reichen 500.000 Euro bei 1.500 bis 4.000 € im Monat?

500.000 € reichen bei 1.500 € im Monat ohne Zins 27 Jahre und 9 Monate, bei 4.000 € nur 10 Jahre und 5 Monate. Der Zins wirkt umso stärker, je kleiner die Entnahme ist: Bei 1.500 € verlängern 3 % die Laufzeit um 32 Jahre, bei 4.000 € um 2 Jahre und 1 Monat.

Der Rechenweg: Jeden Monat kommt ein Zwölftel des Jahreszinses auf das Restkapital, am Monatsende geht die Entnahme ab. Das wiederholt sich, bis das Kapital eine volle Entnahme nicht mehr deckt. Steuer, Kosten und Teuerung sind in dieser Tabelle nicht enthalten; sie folgen weiter unten.

Laufzeit von 500.000 € nach Entnahme und Zins
Entnahme pro Monat0 % Zins1 % Zins2 % Zins3 % Zins
1.500 €27 J. 9 M.32 J. 6 M.40 J. 6 M.59 J. 9 M.
2.000 €20 J. 10 M.23 J. 4 M.26 J. 11 M.32 J. 8 M.
2.500 €16 J. 8 M.18 J. 2 M.20 J. 3 M.23 J. 1 M.
3.000 €13 J. 10 M.14 J. 11 M.16 J. 3 M.17 J. 11 M.
4.000 €10 J. 5 M.11 J.11 J. 8 M.12 J. 6 M.

Berechnet von geld-was-nun.de: Entnahme am Monatsende, Zins monatlich mit einem Zwölftel des angenommenen Jahressatzes auf das Restkapital, ohne Steuer, Kosten und Inflation. Angefangene Monate abgerundet.

Ich bin 60 und habe 500.000 €: wie viel kann ich bis 85 oder 90 im Monat entnehmen?

Mit 60 Jahren und 500.000 € können Sie bis 85 jeden Monat 1.666,67 € entnehmen, auch wenn das Geld keinen Ertrag bringt, bis 90 sind es 1.388,89 € (berechnet). Mit 2 % angenommener Verzinsung steigen die Beträge auf 2.119,27 € und 1.848,10 €. Danach ist das Kapital vollständig aufgebraucht.

Die Rechnung ist eine Annuität: Der gleichbleibende Monatsbetrag ist so bemessen, dass Zinsen und Kapital zum Zieltermin genau aufgezehrt sind. Wer länger lebt als geplant, hat dann nur noch die gesetzliche Rente. Eine lebenslange Zahlung bietet nur eine Rente vom Versicherer, siehe Sofortrente gegen Einmalzahlung.

Monatliche Entnahme aus 500.000 € bis zum Zieltermin
Zeitraum0 % Zins1 % Zins2 % Zins3 % Zins
20 Jahre (60 bis 80)2.083,33 €2.299,47 €2.529,42 €2.772,99 €
25 Jahre (60 bis 85)1.666,67 €1.884,36 €2.119,27 €2.371,06 €
30 Jahre (60 bis 90)1.388,89 €1.608,20 €1.848,10 €2.108,02 €
35 Jahre (60 bis 95)1.190,48 €1.411,43 €1.656,31 €1.924,25 €

Berechnet von geld-was-nun.de als Annuität mit monatlicher Verzinsung, vor Steuer, Kosten und Inflation. Zinssätze sind Annahmen, keine Prognose.

Mit 60 ist außerdem die Krankenversicherung zu klären. Wer bis zur Rente freiwillig gesetzlich versichert ist, zahlt auch auf Zinsen Beiträge (§ 240 SGB V); pflichtversicherte Rentner nicht (§ 237 SGB V). Die Einzelheiten stehen unter Geld anlegen als Rentner.

Wie viel Steuer fällt an, wenn Sie von 500.000 Euro leben?

Steuer fällt nur auf den Ertrag an, nicht auf das Kapital, das Sie entnehmen: Zinsen und Kursgewinne über 1.000 € im Jahr kosten 25 % Abgeltungsteuer (§ 32d Abs. 1 EStG) und 5,5 % Solidaritätszuschlag darauf (§ 4 SolZG). Zusammen veranlagte Ehepaare haben 2.000 € frei (§ 20 Abs. 9 EStG). Kirchenmitglieder zahlen zusätzlich Kirchensteuer.

Ein Beispiel mit 2.000 € Entnahme und 2 % Zins: Im ersten Jahr fallen 9.870,95 € Zinsen an. Davon sind 8.870,95 € steuerpflichtig, die Steuer beträgt 2.217,74 € plus 121,97 € Solidaritätszuschlag (berechnet, eine Person, ohne Kirchensteuer). Weil das Kapital schrumpft, sinkt die Steuer von Jahr zu Jahr. Über die ganze Laufzeit verkürzt sie das Beispiel von 26 Jahren und 11 Monaten auf 25 Jahre und 2 Monate.

Liegt Ihr persönlicher Steuersatz unter 25 %, etwa weil die Rente niedrig ist, können Sie die Günstigerprüfung beantragen (§ 32d Abs. 6 EStG). Dann werden die Kapitalerträge mit Ihrem persönlichen Satz besteuert, wenn das günstiger ist. Ob das bei Ihnen zutrifft, klärt das Finanzamt oder eine Steuerberatung.

Aktives Paar radelt am See: Details

Was macht die Inflation aus 2.000 € im Monat?

Die Inflation macht aus 2.000 € nach 20 Jahren mit 2 % Teuerung eine Kaufkraft von 1.345,94 €, mit 3,3 % von nur 1.044,78 € (berechnet). 2 % ist das Ziel der Europäischen Zentralbank für die mittlere Frist. 3,3 % ist die Inflationsrate, die das Statistische Bundesamt für September 2026 vorläufig meldet; im Juni lag sie bei 2,3 %, im Juli bei 2,8 %, im August bei 2,9 %.

Wer die Kaufkraft halten will, erhöht die Entnahme jedes Jahr. Das verkürzt die Laufzeit deutlich, wie die Tabelle für 500.000 €, 2.000 € Startentnahme und 2 % angenommenen Zins zeigt.

500.000 €, 2.000 € im Monat, 2 % Zins: mit Steuer und Teuerung
AnnahmeLaufzeit
Entnahme gleichbleibend, ohne Steuer26 J. 11 M.
Entnahme gleichbleibend, mit Abgeltungsteuer25 J. 2 M.
Entnahme steigt jährlich um 2 %21 J. 1 M.
Entnahme steigt jährlich um 2 %, mit Abgeltungsteuer20 J. 2 M.
Entnahme steigt jährlich um 3,3 %18 J. 9 M.

Berechnet von geld-was-nun.de: Steuer jährlich auf Zinsen über 1.000 € mit 26,375 % (Abgeltungsteuer und Solidaritätszuschlag, ohne Kirchensteuer). Teuerungsraten: EZB-Ziel 2 %, Destatis September 2026 3,3 % (vorläufig), als Annahme fortgeschrieben.

Wir sind 63 und 65, haben 500.000 € aus dem Hausverkauf und 2.400 € Rente: reicht das?

Bei 3.500 € Bedarf im Monat einschließlich Miete fehlen 1.100 € zur Rente, und dafür reichen 500.000 € ohne jeden Zins 37 Jahre und 10 Monate (berechnet). Mit 2 % angenommenem Zins, Abgeltungsteuer und einer jährlich um 2 % steigenden Entnahme sind es 35 Jahre und 5 Monate. In diesem Beispiel trägt das Geld also bis über 95. Bedarf und Rente sind angenommene Werte, rechnen Sie mit Ihren eigenen.

Der Bedarf ist der Hebel: Fehlen 1.500 € statt 1.100 €, reicht das Geld ohne Zins nur noch 27 Jahre und 9 Monate. Die neue Miete gehört deshalb vollständig in die Rechnung, ebenso Rücklagen für Pflege und größere Anschaffungen. Was beim Wechsel vom Eigentum zur Miete zu bedenken ist, steht unter Haus verkaufen und mieten im Alter.

Für die Sicherung gilt nach dem Verkauf einer selbst genutzten Wohnimmobilie: Sechs Monate nach der Gutschrift sind bis 500.000 € je Person gesetzlich gedeckt (§ 8 Abs. 2 und 3 EinSiG), der Anlass ist schriftlich zu belegen (§ 8 Abs. 5 EinSiG). Danach braucht ein Paar mit Gemeinschaftskonten drei Banken, weil je Bank 200.000 € gesichert sind (§ 7 Abs. 4 EinSiG). Mehr unter Geld anlegen nach Hausverkauf.

Wo liegen 500.000 €, von denen Sie leben wollen?

Das Geld liegt in der Regel in mehreren Töpfen: Was in den nächsten Jahren entnommen wird, auf Tages- und Festgeld, der Rest in Wertpapieren oder ebenfalls auf Festgeld. Die Zinsen schwanken: Für ein Jahr Festgeld zahlte die Commerzbank am 14.09.2026 2,75 %, das Tagesgeld der Skatbank lag am 24.09.2026 bei 1,42 %. Beides liegt unter der Teuerung von 3,3 %.

Ein Depot kann mehr bringen, aber auch fallen, und Verluste in den ersten Entnahmejahren wirken doppelt, weil Anteile zu niedrigen Kursen verkauft werden. Die Kosten eines Verwalters stehen dagegen fest und verkürzen die Laufzeit. Bei 2 % angenommenem Ertrag und 2.000 € Entnahme reichen 500.000 € ohne Kosten 26 Jahre und 11 Monate, mit 0,56 % Kosten (Whitebox Global) 24 Jahre und 9 Monate und mit 1,29 % (Estably Modern Value, Stufe ab 500.000 €) 22 Jahre und 6 Monate (berechnet).

Die Kosten aller Verwalter für 500.000 € zeigt der Rechner, die Aufteilung auf Banken und die Verwalterstufen stehen unter 500.000 Euro anlegen.

Welche Risiken hat das Leben von 500.000 Euro?

  • Langlebigkeit: Ein Plan bis 85 geht nicht auf, wenn Sie 95 werden. Nur eine Rente vom Versicherer zahlt lebenslang.
  • Kursverlust zu Beginn: Fällt ein Depot in den ersten Jahren, müssen mehr Anteile verkauft werden. Das verkürzt die Laufzeit dauerhaft.
  • Inflation: Bei 3,3 % Teuerung kaufen 2.000 € nach zehn Jahren noch so viel wie heute 1.445,53 €.
  • Zinsänderung: Tagesgeld ist variabel, Festgeld wird nach Ablauf zum dann gültigen Satz verlängert.
  • Sicherungsgrenze: Gesetzlich gesichert sind dauerhaft 100.000 € je Person und Bank (§ 8 Abs. 1 EinSiG).
Aktives Paar radelt am See: Blick in den Raum

Häufige Fragen

Wie lange kann ich von 500.000 Euro leben?

Das hängt von der Entnahme ab. Bei 2.000 € im Monat reichen 500.000 € ohne Ertrag 20 Jahre und 10 Monate, bei 3.000 € 13 Jahre und 10 Monate (berechnet). Mit 2 % angenommener Verzinsung verlängert sich das auf 26 Jahre und 11 Monate beziehungsweise 16 Jahre und 3 Monate. Steuer, Kosten und Inflation verkürzen die Zeiten.

Kann ich mit 55 und 500.000 Euro aufhören zu arbeiten?

Rechnerisch ja, wenn der Bedarf bis zur Rente klein genug ist. Bis 67 sind es zwölf Jahre; 500.000 € reichen dafür bei 0 % Zins für rund 3.472 € im Monat, ohne dass danach etwas übrig bleibt. Hinzu kommen Beiträge zur freiwilligen Krankenversicherung, die auch Zinsen erfassen, und eine niedrigere gesetzliche Rente, weil Beitragsjahre fehlen.

Wie viel kann ich monatlich aus 500.000 Euro entnehmen, damit es 30 Jahre reicht?

Ohne Zins 1.388,89 € im Monat, bei 2 % angenommener Verzinsung 1.848,10 €, bei 3 % 2.108,02 € (berechnet als Annuität). Danach ist das Geld aufgebraucht. Die Werte gelten vor Steuer, Kosten und Teuerung. Wer jedes Jahr mehr entnimmt, um die Inflation auszugleichen, muss mit einem niedrigeren Startbetrag beginnen.

Kann man von den Zinsen von 500.000 Euro leben?

Nur bei niedrigem Bedarf. Bei 2,75 % Festgeld bringen 500.000 € 13.750 € Zinsen im Jahr, nach Abgeltungsteuer und Solidaritätszuschlag bleiben einer Person 865,60 € im Monat. Das Kapital bleibt erhalten, verliert aber bei 3,3 % Teuerung an Kaufkraft. Wer mehr braucht, muss das Kapital angreifen.

Muss ich Steuern zahlen, wenn ich von meinem Ersparten lebe?

Nur auf den Ertrag, nicht auf das entnommene Kapital. Zinsen und Kursgewinne über 1.000 € im Jahr, bei zusammen veranlagten Paaren über 2.000 €, kosten 25 % Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag (§ 32d, § 20 Abs. 9 EStG). Mit niedriger Rente kann die Günstigerprüfung weniger ergeben. Das klärt das Finanzamt.

Wie viel Kaufkraft verlieren 500.000 Euro durch Inflation?

Bei 3,3 % Teuerung, dem vorläufigen Wert für September 2026, verlieren 500.000 € in einem Jahr rechnerisch 16.500 € Kaufkraft. Bei 2 % über 20 Jahre kaufen 2.000 € am Ende nur noch so viel wie heute 1.345,94 € (berechnet). Zinsen gleichen das nur aus, wenn sie nach Steuer über der Teuerung liegen.

Reichen 500.000 Euro bis zum Lebensende?

Das weiß niemand vorher, weil die Lebensdauer offen ist. Rechnerisch reichen 500.000 € ab 60 bis 95 bei 1.190,48 € im Monat ohne Zins oder 1.656,31 € mit 2 % (berechnet). Sicher lebenslang zahlt nur eine Rente vom Versicherer, die das Kapital dafür hergibt. Mischungen aus beidem sind möglich.

Weiterlesen

Quellen

  1. Einkommensteuergesetz § 32d (Abgeltungsteuer, Günstigerprüfung), Stand Abruf 01.10.2026
  2. Einkommensteuergesetz § 20 (Sparer-Pauschbetrag), Stand zuletzt geändert 29.06.2026, Abruf 01.10.2026
  3. Solidaritätszuschlaggesetz § 4, Stand zuletzt geändert 23.12.2024, Abruf 01.10.2026
  4. Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 348: Inflationsrate September 2026, Stand 30.09.2026, vorläufige Werte
  5. Europäische Zentralbank, geldpolitische Strategie (2-%-Inflationsziel), Stand Abruf 01.10.2026
  6. Einlagensicherungsgesetz § 8 (Deckungsumfang, erhöhte Deckung), Stand zuletzt geändert 25.03.2026, Abruf 01.10.2026
  7. Einlagensicherungsgesetz § 7 (Gemeinschaftskonto), Stand zuletzt geändert 25.03.2026, Abruf 01.10.2026
  8. § 240 SGB V Beitragspflichtige Einnahmen freiwilliger Mitglieder, Stand Abruf 01.10.2026
  9. § 237 SGB V Beitragspflichtige Einnahmen versicherungspflichtiger Rentner, Stand Abruf 01.10.2026
  10. Commerzbank Online-Termingeld EUR, Stand 14.09.2026
  11. Skatbank Konditionen- und Preisverzeichnis, Stand gültig ab 24.09.2026
  12. Whitebox Gebühren, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026
  13. Estably Kosten, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026

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