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Von 1 Million leben: wie lange das Geld bei Ihrer Entnahme reicht
Mit einer Million im Rücken aufhören zu arbeiten: Bei 6.000 € im Monat ist das Geld ohne Ertrag nach 13 Jahren und 10 Monaten weg.
Hier steht, wie lange 1 Million € bei Ihrer Entnahme reicht, mit Zins, Steuer, Krankenkasse und Inflation gerechnet.
Von 1 Million Euro leben können Sie 20 Jahre und 10 Monate, wenn Sie 4.000 € im Monat entnehmen und das Geld keinen Ertrag bringt (berechnet). Mit 3 % angenommener Verzinsung sind es 32 Jahre und 8 Monate, bei 2.000 € im Monat würde der Zins die Entnahme sogar vollständig decken. Diese Seite rechnet Entnahmen von 2.000 bis 6.000 € durch und zeigt, was Steuer, Krankenkasse und Inflation davon abziehen.
Stand: Oktober 2026 · Redaktion geld-was-nun.de, verantwortlich Rico Peuker · So arbeiten wir

Kurz beantwortet
- 1 Million € reicht bei 4.000 € Entnahme im Monat ohne Ertrag 20 Jahre und 10 Monate, mit 3 % angenommener Verzinsung 32 Jahre und 8 Monate (berechnet).
- Wer mit 50 beginnt und bis 90 alles aufbrauchen will, kann ohne Zins 2.083,33 € im Monat entnehmen, bei 2 % 3.028,26 € (berechnet für 40 Jahre).
- Lebt jemand nur von Kapitalerträgen, kann die Günstigerprüfung nach § 32d Abs. 6 EStG die Steuer deutlich senken: im Beispiel rund 1.262 € statt 4.685,47 € (berechnet).
- Freiwillig gesetzlich Versicherte zahlen auch auf Zinsen Krankenkassenbeiträge (§ 240 SGB V), höchstens bis 5.812,50 € Einnahmen im Monat (2026).
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Kann man von 1 Million Euro leben?
Ja, von 1 Million Euro kann man leben, und zwar umso länger, je mehr Ertrag das Geld bringt und je weniger Sie entnehmen. Bei 4.000 € im Monat reicht 1 Million € ohne jeden Zins 250 Monate (1.000.000 € geteilt durch 4.000 €), also 20 Jahre und 10 Monate. Bei 2.000 € im Monat und 3 % Zins bleibt das Kapital vor Steuern erhalten, weil die Zinsen von 2.500 € im Monat die Entnahme übersteigen.
Nur von den Zinsen zu leben, ohne das Kapital anzugreifen, bringt bei 2,75 % Festgeld 1.709,22 € netto im Monat für eine Person (berechnet). Wie viel Kapital dafür bei welchem Bedarf nötig ist, steht unter von Zinsen leben. Wie ein laufender Auszahlplan eingerichtet wird und was er kostet, steht unter Entnahmeplan. Diese Seite rechnet, wie weit eine Million trägt, wenn sie verbraucht werden darf.
Alle Zinssätze hier sind Annahmen von 0 bis 3 %, keine Prognose. Die Rechnungen sind Beispiele, keine Anlageberatung.
Wie lange reicht 1 Million Euro bei 2.000 bis 6.000 € im Monat?
1 Million € reicht bei 3.000 € im Monat ohne Zins 27 Jahre und 9 Monate, bei 6.000 € nur 13 Jahre und 10 Monate. Bei kleinen Entnahmen macht der Zins den größten Unterschied: Mit 2.000 € und 2 % sind es fast 90 Jahre, mit 3 % schrumpft das Kapital gar nicht.
Gerechnet ist monatlich: Ein Zwölftel des Jahreszinses kommt auf das Restkapital, am Monatsende geht die Entnahme ab. Steuer, Kosten und Teuerung fehlen in dieser Tabelle bewusst, damit die Wirkung von Entnahme und Zins sichtbar bleibt.
| Entnahme pro Monat | 0 % Zins | 1 % Zins | 2 % Zins | 3 % Zins |
|---|---|---|---|---|
| 2.000 € | 41 J. 8 M. | 53 J. 11 M. | 89 J. 7 M. | Kapital bleibt |
| 3.000 € | 27 J. 9 M. | 32 J. 6 M. | 40 J. 6 M. | 59 J. 9 M. |
| 4.000 € | 20 J. 10 M. | 23 J. 4 M. | 26 J. 11 M. | 32 J. 8 M. |
| 5.000 € | 16 J. 8 M. | 18 J. 2 M. | 20 J. 3 M. | 23 J. 1 M. |
| 6.000 € | 13 J. 10 M. | 14 J. 11 M. | 16 J. 3 M. | 17 J. 11 M. |
Berechnet von geld-was-nun.de: Entnahme am Monatsende, Zins monatlich mit einem Zwölftel des angenommenen Jahressatzes, ohne Steuer, Kosten und Inflation. „Kapital bleibt“: Zinsen vor Steuern decken die Entnahme.
Ich bin 50, habe 1 Million geerbt und will aufhören zu arbeiten: reicht das bis 90?
Mit 50 und 1 Million € Erbe reicht das Geld bis 90, wenn Sie nach der Erbschaftsteuer rund 1.896 € im Monat ohne Zins oder 2.756 € bei 2 % angenommener Verzinsung entnehmen (berechnet für 40 Jahre). Zuerst geht die Steuer ab: Ein Kind hat 400.000 € frei und zahlt auf 600.000 € 15 %, also 90.000 € (§§ 16, 19 ErbStG). Es bleiben 910.000 €; mit der Pauschale von 15.000 € für Bestattung und Abwicklung (§ 10 Abs. 5 Nr. 3 ErbStG) wären es 87.750 € Steuer.
Zwei Posten verschieben die Rechnung. Die gesetzliche Rente fällt niedriger aus, wenn ab 50 keine Beiträge mehr fließen. Und ohne Arbeitsvertrag sind Sie in der Regel freiwillig krankenversichert; dann zählen auch Zinsen als beitragspflichtige Einnahmen (§ 240 Abs. 1 SGB V). Beides gehört in den monatlichen Bedarf, bevor Sie die Entnahme festlegen.
| Zeitraum | 0 % Zins | 1 % Zins | 2 % Zins | 3 % Zins |
|---|---|---|---|---|
| 30 Jahre (50 bis 80) | 2.527,78 € | 2.926,92 € | 3.363,54 € | 3.836,60 € |
| 40 Jahre (50 bis 90) | 1.895,83 € | 2.300,99 € | 2.755,71 € | 3.257,66 € |
Berechnet von geld-was-nun.de als Annuität mit monatlicher Verzinsung auf 1 Million € abzüglich 90.000 € Erbschaftsteuer eines Kindes, vor Einkommensteuer, Kosten und Inflation.
Ein gewöhnliches Erbe steht nicht im Katalog der erhöhten Einlagensicherung (§ 8 Abs. 3 EinSiG). Wer 910.000 € sicher parken will, verteilt sie auf zehn Banken je höchstens 100.000 €. Das Bundesverfassungsgericht verhandelt am 12. und 13.10.2026 über das Erbschaftsteuergesetz; bis dahin gelten die Sätze oben. Mehr zur Steuer für Kinder unter Erbschaftsteuer für Kinder.
Wie viel Steuer zahlen Sie, wenn Sie von 1 Million leben?
Steuer zahlen Sie nur auf den Ertrag: Zinsen und Kursgewinne über 1.000 € im Jahr kosten 25 % Abgeltungsteuer (§ 32d Abs. 1 EStG) und 5,5 % Solidaritätszuschlag (§ 4 SolZG), zusammen veranlagte Ehepaare haben 2.000 € frei (§ 20 Abs. 9 EStG). Bei 4.000 € Entnahme und 2 % Zins fallen im ersten Jahr 19.741,90 € Zinsen an. Darauf werden 4.685,47 € Abgeltungsteuer und 257,70 € Solidaritätszuschlag fällig (berechnet, eine Person, ohne Kirchensteuer). Über die ganze Laufzeit verkürzt die Steuer das Beispiel von 26 Jahren und 11 Monaten auf 25 Jahre.
Wer ausschließlich von Kapitalerträgen lebt, sollte die Günstigerprüfung kennen (§ 32d Abs. 6 EStG). Auf Antrag werden die Erträge mit dem persönlichen Tarif besteuert, wenn das günstiger ist. Im Beispiel wären 18.741,90 € steuerpflichtig; nach dem Tarif 2026 (§ 32a EStG, Grundfreibetrag 12.348 €) ergäben sich rund 1.262 € Einkommensteuer statt 4.685,47 €, Solidaritätszuschlag fiele nicht an, weil diese Steuer unter der Freigrenze von 20.350 € liegt (§ 3 Abs. 3 SolZG). Abzüge für Kranken- und Pflegeversicherung senken den Betrag weiter. Die Rechnung ist vereinfacht; ob sie auf Sie zutrifft, klärt das Finanzamt oder eine Steuerberatung.

Was kostet die Krankenversicherung, wenn Sie von 1 Million leben?
Als freiwilliges Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung zahlen Sie auf Zinsen Beiträge, als pflichtversicherter Rentner nicht. Für freiwillige Mitglieder zählt die gesamte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (§ 240 Abs. 1 SGB V); der Katalog des GKV-Spitzenverbands (Stand 26.05.2026) führt Zinsen aus Kapitalvermögen als beitragspflichtig. Abgezogen werden nur 51 € Werbungskosten im Jahr, nicht der Sparer-Pauschbetrag (§ 3 Abs. 1b Beitragsverfahrensgrundsätze Selbstzahler).
Ein Beispiel ohne Gewähr für Ihre Kasse: 19.741,90 € Zinsen im Jahr ergeben 1.640,91 € beitragspflichtige Einnahmen im Monat. Mit dem ermäßigten Satz von 14,0 % für Mitglieder ohne Krankengeld (§ 243 SGB V) und dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 2,9 % sind das 277,31 € im Monat, dazu kommt die Pflegeversicherung (berechnet). Beiträge werden höchstens auf 5.812,50 € im Monat erhoben, mindestens auf 1.318,33 € (je Kalendertag ein Neunzigstel der monatlichen Bezugsgröße von 3.955 €, § 240 Abs. 4 SGB V, Werte 2026).
Wer später als Rentner in die Krankenversicherung der Rentner kommt, zahlt auf Zinsen keine Beiträge mehr, weil dort nur Rente, Versorgungsbezüge und Arbeitseinkommen zählen (§ 237 SGB V). Die Voraussetzungen stehen unter Geld anlegen als Rentner.
Was macht die Inflation aus 4.000 € im Monat?
Die Inflation macht aus 4.000 € nach 20 Jahren mit 2 % Teuerung eine Kaufkraft von 2.691,89 €, mit 3,3 % von 2.089,55 € (berechnet). 2 % ist das mittelfristige Ziel der Europäischen Zentralbank, 3,3 % die vorläufige Inflationsrate für September 2026 laut Statistischem Bundesamt. Wer die Entnahme jährlich an die Teuerung anpasst, verbraucht die Million schneller.
| Annahme | Laufzeit |
|---|---|
| Entnahme gleichbleibend, ohne Steuer | 26 J. 11 M. |
| Entnahme gleichbleibend, mit Abgeltungsteuer | 25 J. |
| Entnahme steigt jährlich um 2 % | 21 J. 1 M. |
| Entnahme steigt jährlich um 2 %, mit Abgeltungsteuer | 20 J. 1 M. |
| Entnahme steigt jährlich um 3,3 % | 18 J. 9 M. |
Berechnet von geld-was-nun.de: Steuer jährlich auf Zinsen über 1.000 € mit 26,375 %, ohne Kirchensteuer und ohne Günstigerprüfung. Teuerung: EZB-Ziel 2 %, Destatis September 2026 3,3 % (vorläufig), als Annahme fortgeschrieben.
Wir sind 66 und 64 und haben 1 Million: wie viel können wir ausgeben, wenn 500.000 € für die Kinder bleiben?
Soll nach 25 Jahren noch eine halbe Million übrig sein, können Sie ohne Zins 1.666,67 € im Monat ausgeben, mit 2 % angenommener Verzinsung 2.952,61 € (berechnet). Für 30 Jahre sind es 1.388,89 € beziehungsweise 2.681,43 €. Der Zins arbeitet hier doppelt, weil auch der Teil verzinst wird, der stehen bleibt.
Für die Kinder ist eine halbe Million in der Regel steuerfrei: Zwei Kinder erben je 250.000 € und haben je Elternteil 400.000 € Freibetrag (§ 16 Abs. 1 Nr. 2 ErbStG). Als zusammen veranlagtes Paar haben Sie 2.000 € Sparer-Pauschbetrag. Wie man ein Vermögen für Kinder anlegt, steht unter Erbe für Kinder anlegen.
| Zeitraum | 0 % Zins | 1 % Zins | 2 % Zins | 3 % Zins |
|---|---|---|---|---|
| 25 Jahre | 1.666,67 € | 2.301,03 € | 2.952,61 € | 3.621,06 € |
| 30 Jahre | 1.388,89 € | 2.024,86 € | 2.681,43 € | 3.358,02 € |
Berechnet von geld-was-nun.de als Annuität mit Restwert 500.000 €, monatliche Verzinsung, vor Steuer, Kosten und Inflation.
Wo liegt 1 Million, von der Sie leben wollen?
Eine Million, von der Sie leben, liegt in mehreren Töpfen: Die Entnahmen der nächsten Jahre auf Tages- und Festgeld, der Rest langfristig. Gesetzlich gesichert sind 100.000 € je Person und Bank (§ 8 Abs. 1 EinSiG), für die ganze Summe sind das zehn Banken, für ein Paar mit Gemeinschaftskonten fünf (§ 7 Abs. 4 EinSiG).
Liegt ein Teil in einer Vermögensverwaltung, verkürzen deren Kosten die Laufzeit unabhängig vom Ertrag. Bei 2 % angenommenem Ertrag und 4.000 € Entnahme reicht 1 Million € ohne Kosten 26 Jahre und 11 Monate, mit 0,38 % (Raisin) 25 Jahre und 5 Monate, mit 0,62 % (LIQID) 24 Jahre und 6 Monate und mit 1,09 % (Estably Modern Value) 23 Jahre und 1 Monat (berechnet aus den Sätzen ab 1 Million € laut site/anlage.json). Ein Depot kann außerdem fallen; Verluste in den ersten Entnahmejahren wirken besonders stark.
Die Kosten aller Verwalter zeigt der Rechner, Zinsen, Banken und Auslandsanlage stehen unter 1 Million Euro anlegen.
Welche Risiken hat das Leben von 1 Million Euro?
- Langlebigkeit: Ein Plan bis 90 trägt nicht, wenn Sie 98 werden. Lebenslang zahlt nur eine Rente vom Versicherer, siehe Rente gegen Einmalzahlung.
- Kursverlust: Ein Rückgang um ein Fünftel kostet bei 500.000 € im Depot 100.000 €. In der Entnahmephase lässt sich das schwer aufholen.
- Inflation: Bei 3,3 % Teuerung verliert 1 Million € rechnerisch 33.000 € Kaufkraft im Jahr.
- Krankenkasse: Freiwillig Versicherte zahlen auf Zinsen bis zur Beitragsbemessungsgrenze.
- Sicherungsgrenze: Über 100.000 € je Person und Bank hilft nur der freiwillige Fonds der privaten Banken, ohne Rechtsanspruch.

Häufige Fragen
Wie lange reicht 1 Million Euro?
Das hängt von Entnahme und Ertrag ab. Bei 4.000 € im Monat reicht 1 Million € ohne Ertrag 20 Jahre und 10 Monate, bei 3.000 € 27 Jahre und 9 Monate (berechnet). Mit 2 % angenommener Verzinsung sind es 26 Jahre und 11 Monate beziehungsweise 40 Jahre und 6 Monate. Steuer, Kosten und Inflation verkürzen diese Zeiten.
Kann man von 1 Million Euro Zinsen leben?
Ja, mit bescheidenem Bedarf. Bei 2,75 % Festgeld bringt 1 Million € 27.500 € Zinsen im Jahr, nach Abgeltungsteuer und Solidaritätszuschlag bleiben einer Person 1.709,22 € im Monat. Das Kapital bleibt erhalten, verliert aber bei 3,3 % Teuerung Kaufkraft. Gesetzlich gesichert sind dafür zehn Banken nötig.
Wie viel kann ich monatlich aus 1 Million Euro entnehmen?
Soll das Geld 30 Jahre reichen, ohne Zins 2.777,78 € im Monat, mit 2 % angenommener Verzinsung 3.696,19 €, mit 3 % 4.216,04 € (berechnet). Für 40 Jahre sind es 2.083,33 €, 3.028,26 € und 3.579,84 €. Die Werte gelten vor Steuer und Kosten. Wer die Entnahme jedes Jahr an die Teuerung anpasst, startet niedriger.
Kann ich mit 1 Million Euro mit 50 in Rente gehen?
Rechnerisch ja, mit Grenzen. Bis 90 sind das 40 Jahre; 1 Million € erlaubt dann ohne Zins 2.083,33 € und mit 2 % 3.028,26 € im Monat (berechnet). Nach einem Erbe geht zuvor die Erbschaftsteuer ab, für ein Kind 90.000 €. Hinzu kommen Beiträge zur freiwilligen Krankenversicherung und eine geringere gesetzliche Rente.
Wie viel Steuer zahle ich, wenn ich von 1 Million lebe?
Nur auf den Ertrag. Bei 2 % Zins und 4.000 € Entnahme sind es im ersten Jahr 4.685,47 € Abgeltungsteuer und 257,70 € Solidaritätszuschlag (berechnet). Haben Sie sonst kein Einkommen, kann die Günstigerprüfung nach § 32d Abs. 6 EStG die Steuer deutlich senken, im Beispiel auf rund 1.262 €. Das prüft das Finanzamt.
Muss ich von meinen Zinsen Krankenkasse zahlen?
Als freiwilliges Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung ja, als Pflichtversicherter und als Rentner in der Krankenversicherung der Rentner nein (§§ 237, 240 SGB V). Freiwillige zahlen auf Zinsen abzüglich 51 € Werbungskosten im Jahr, höchstens bis 5.812,50 € Einnahmen im Monat. Bei 19.741,90 € Zinsen sind das im Beispiel 277,31 € im Monat plus Pflegeversicherung.
Ist 1 Million Euro auf der Bank sicher?
Gesetzlich nur zu 100.000 € je Person und Bank (§ 8 Abs. 1 EinSiG). Für volle Sicherung braucht eine Person zehn Banken, ein Paar mit Gemeinschaftskonten fünf. Darüber hinaus schützt bei privaten Banken nur der freiwillige Einlagensicherungsfonds ohne Rechtsanspruch. Wertpapiere im Depot gehören Ihnen und sind bei einer Bankpleite geschützt (§ 47 InsO).
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WeiterlesenQuellen
- Einkommensteuergesetz § 32d (Abgeltungsteuer, Günstigerprüfung), Stand Abruf 01.10.2026
- Einkommensteuergesetz § 32a (Grundfreibetrag 2026), Stand Abruf 01.10.2026
- Einkommensteuergesetz § 20 (Sparer-Pauschbetrag), Stand zuletzt geändert 29.06.2026, Abruf 01.10.2026
- Solidaritätszuschlaggesetz § 4, Stand zuletzt geändert 23.12.2024, Abruf 01.10.2026
- Solidaritätszuschlaggesetz § 3 (Freigrenze), Stand Abruf 01.10.2026
- Erbschaftsteuergesetz § 16 (Freibeträge), Stand zuletzt geändert 22.06.2026, Abruf 01.10.2026
- Erbschaftsteuergesetz § 19 (Steuersätze, Härteausgleich), Stand zuletzt geändert 22.06.2026, Abruf 01.10.2026
- Erbschaftsteuergesetz § 10 (Erbfallkostenpauschale 15.000 €), Stand zuletzt geändert 22.06.2026, Abruf 01.10.2026
- Bundesverfassungsgericht, Pressemitteilung Nr. 48/2026 (Verhandlung ErbStG 12.10.2026), Stand 30.07.2026, Abruf 01.10.2026
- § 240 SGB V Beitragspflichtige Einnahmen freiwilliger Mitglieder, Stand Abruf 01.10.2026
- § 237 SGB V Beitragspflichtige Einnahmen versicherungspflichtiger Rentner, Stand Abruf 01.10.2026
- § 243 SGB V Ermäßigter Beitragssatz, Stand Abruf 01.10.2026
- GKV-Spitzenverband: Katalog von Einnahmen und deren beitragsrechtliche Bewertung nach § 240 SGB V, Stand 26.05.2026, Abruf 01.10.2026
- GKV-Spitzenverband: Beitragsverfahrensgrundsätze Selbstzahler, Stand 01.01.2025, Abruf 01.10.2026
- Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2026, § 1 Bezugsgröße, Stand Abruf 01.10.2026
- Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2026, § 2 (Grenze 5.812,50 € im Monat), Stand Abruf 01.10.2026
- BMG: Bekanntmachung des durchschnittlichen Zusatzbeitragssatzes 2026, Stand BAnz AT 10.11.2025 B7, Abruf 01.10.2026
- Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 348: Inflationsrate September 2026, Stand 30.09.2026, vorläufige Werte
- Europäische Zentralbank, geldpolitische Strategie (2-%-Inflationsziel), Stand Abruf 01.10.2026
- Einlagensicherungsgesetz § 8 (Deckungsumfang, erhöhte Deckung), Stand zuletzt geändert 25.03.2026, Abruf 01.10.2026
- LIQID Vertragsbedingungen mit Preisverzeichnis, Stand September 2026
- Raisin Geschäftsbedingungen Version 19 mit Preisverzeichnis, Stand Juni 2026
- Estably Kosten, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026
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