Start · Vermögensverwaltung · Erbe in ETF investieren: Aktienanteil, Einstieg und Steuer 2026
Erbe in ETF investieren: Aktienanteil, Einstieg und Steuer 2026
Das Erbe liegt auf dem Konto, alle reden von ETF. Sie fürchten, alles kurz vor einem Kurseinbruch zu kaufen, der historisch bis 58 % betrug.
Diese Seite zeigt Reihenfolge, Aktienanteil nach Reserve und Anlagedauer und die Steuer 2026 mit Rechenweg.
Wer ein Erbe in ETF investieren will, geht in vier Schritten vor: Geld sichern, Erbschaftsteuer und Nachlass klären, eine Reserve festlegen und erst danach den Aktienanteil kaufen. Wie viel in ETF fließt, ergibt sich aus zwei Größen: dem Geld, das Sie in den nächsten Jahren brauchen, und dem Zeitraum, in dem Sie den Rest liegen lassen können. Für die Steuer gilt 2026 ein Basiszins von 3,20 Prozent für die Vorabpauschale (BMF), bei Aktien-ETF sind 30 Prozent der Erträge steuerfrei (§ 20 Abs. 1 InvStG).
Stand: Oktober 2026 · Redaktion geld-was-nun.de, verantwortlich Rico Peuker · So arbeiten wir

Kurz beantwortet
- Reihenfolge: erst sichern (100.000 € je Person und Bank, § 8 Abs. 1 EinSiG), dann Erbschaftsteuer und Nachlass klären, dann Reserve festlegen, zuletzt ETF kaufen.
- Der ETF-Anteil ist Geld, das Sie mindestens zehn Jahre nicht brauchen. Der MSCI ACWI verlor zwischen 31.10.2007 und 09.03.2009 in der Spitze 58,38 % (Index-Factsheet, USD).
- Vorabpauschale 2026: Basiszins 3,20 % laut BMF, bei 100.000 € im thesaurierenden Aktien-ETF ab Januar höchstens 2.240 €, davon 1.568 € steuerpflichtig (berechnet).
- Einmalanlage oder gestaffelt: Laut Vanguard lag die Einmalanlage im MSCI World 1976 bis 2022 in 68 % der Fälle nach einem Jahr vorn.
Welche Anlage passt zu Ihrem Betrag?
Drei Fragen, dann die passenden Anbieter, sortiert nach Kosten laut Kosteninformation.
In welcher Reihenfolge investiere ich ein Erbe in ETF?
Zuerst sichern, dann klären, dann Reserve, dann ETF: In dieser Reihenfolge vermeiden Sie, Fondsanteile wieder verkaufen zu müssen, weil eine Steuerforderung oder eine Ausgabe offen war. Für den Kauf selbst gibt es keine Frist.
Bis zur Entscheidung gehört das Geld auf Konten mit gesetzlicher Einlagensicherung, höchstens 100.000 € je Person und Bank (§ 8 Abs. 1 EinSiG). Ein gewöhnliches Erbe steht nicht im Katalog der erhöhten Deckung bis 500.000 € (§ 8 Abs. 2 und 3 EinSiG); es ist also nicht eindeutig gedeckt. Sicher ist nur das Verteilen auf mehrere Banken. Wo das Geld bis zur Klärung liegen kann, zeigt Erbe auf Tagesgeld oder Festgeld.
- Sichern: Konten bei mehreren Banken, je Bank höchstens 100.000 €.
- Klären: Anzeige beim Finanzamt binnen drei Monaten (§ 30 Abs. 1 ErbStG), Freibetrag prüfen (Kind 400.000 €, Ehegatte 500.000 €, § 16 ErbStG), bei mehreren Erben die Teilung abwarten. Das Bundesverfassungsgericht verhandelt am 12. und 13.10.2026 über das Erbschaftsteuergesetz; der Ausgang ist offen.
- Reserve: drei bis sechs Monatsausgaben plus feste Ausgaben der nächsten Jahre, siehe Wie viel Geld auf das Tagesgeldkonto.
- Anlegen: den Rest in breit gestreute ETF, einmalig oder in Raten.
Ob Erbschaftsteuer anfällt und wie hoch sie ist, rechnet Erbschaftsteuer berechnen vor. Der Überblick für alle Anlageformen steht unter Erbe anlegen.
Ich bin 55, das Haus ist abbezahlt, ich habe 300.000 € geerbt: Wie viel davon in ETF?
In diesem Beispiel kommen 120.000 € bis 240.000 € für ETF in Frage, je nachdem, wie viel Rückgang Sie aushalten. Der Rechenweg: Als Kind zahlen Sie auf 300.000 € keine Erbschaftsteuer, weil der Freibetrag 400.000 € beträgt (§ 16 Abs. 1 Nr. 2 ErbStG). Als Reserve setzen wir sechs Monatsausgaben an. Ein Haushalt gab 2024 im Schnitt 3.257 € im Monat für Konsum aus (Destatis), sechs Monate sind 19.542 €, gerundet 20.000 €. Dazu kommen 40.000 € für Ausgaben der nächsten fünf Jahre, etwa ein Auto und ein neues Bad (Annahme).
Damit sind 60.000 € fest verplant. Die übrigen 240.000 € könnten in ETF fließen. Ob alles, hängt von der Probe in der Tabelle ab: Was passiert, wenn der Fondsteil so stark fällt wie 2007 bis 2009?
| Variante | ETF-Anteil | Tages- und Festgeld | Rückgang bei minus 58,38 % | Anteil am Erbe |
|---|---|---|---|---|
| A: Rente in 12 Jahren, Zuschuss aus dem Erbe geplant | 120.000 € | 180.000 € | 70.056 € | 23,4 % |
| B: Rente reicht, Erbe als Reserve fürs Alter | 180.000 € | 120.000 € | 105.084 € | 35,0 % |
| C: nur Reserve und feste Ausgaben sicher | 240.000 € | 60.000 € | 140.112 € | 46,7 % |
Berechnet von geld-was-nun.de: ETF-Anteil × 58,38 % (größter Rückgang des MSCI ACWI, Netto, USD, 31.10.2007 bis 09.03.2009, MSCI-Factsheet 31.08.2026). Ohne Kosten, Steuer, Zinsen und Währungseffekt. Beispielrechnung, keine Anlageberatung.
Der Anlagehorizont ist die zweite Stellschraube. Ein Rückgang wie 2007 bis 2009 dauerte vom Hoch bis zum Tief rund 16 Monate, die Erholung danach zusätzlich. Wer in fünf Jahren Geld aus dem Fondsteil entnehmen will, sollte diesen Teil eher der sicheren Seite zuschlagen. Die Wertentwicklung der Vergangenheit verspricht nichts für die Zukunft.
Ich bin 35 und habe 200.000 € geerbt: Alles auf einmal in einen Welt-ETF?
Rechnerisch spricht mehr für den Kauf auf einmal, emotional oft mehr für Raten. Vanguard hat für den MSCI World von 1976 bis 2022 verglichen, ob eine Einmalanlage nach einem Jahr vor einem Einstieg in drei Monatsraten lag: In 68 Prozent der Zeiträume war das der Fall, in Euro gerechnet (1998 bis 2022) in 66,4 Prozent. In den schlechtesten 5 Prozent der Fälle lag die Ratenanlage vorn.
Mit 35 Jahren ist der Anlagehorizont lang, ein Rückgang lässt sich aussitzen, wenn kein Verkauf erzwungen wird. Entscheidend ist, ob Sie bei minus 40 Prozent im zweiten Jahr ruhig bleiben. Wenn nicht, ist ein Einstieg über sechs bis zwölf Monate die teurere, aber haltbarere Wahl. Rechenbeispiele mit 200.000 € über zwölf Monate stehen unter Einmalanlage oder Sparplan.

MSCI World oder MSCI ACWI: Was steckt in den Indizes?
Ein ETF bildet einen Index nach. Für ein Erbe kommen meist zwei Weltindizes in Betracht. Der MSCI World enthält 1.280 Unternehmen aus 23 Industrieländern, der MSCI ACWI 2.458 Unternehmen aus 23 Industrie- und 24 Schwellenländern. Welcher ETF einen Index abbildet, steht in dessen Basisinformationsblatt; eine Kaufempfehlung für einen bestimmten Fonds geben wir nicht.
| Merkmal | MSCI World | MSCI ACWI |
|---|---|---|
| Unternehmen | 1.280 | 2.458 |
| Länder | 23 Industrieländer | 23 Industrie- und 24 Schwellenländer |
| Anteil USA | 72,14 % | 63,59 % |
| Anteil der zehn größten Werte | 26,61 % | 24,26 % |
| Wertentwicklung 10 Jahre p. a. (Netto, USD) | 13,01 % | 12,58 % |
| Jahr 2022 (Netto, USD) | −18,14 % | −18,36 % |
| Größter Rückgang seit 2000 (Netto, USD) | 57,82 % | 58,38 % |
Quelle: MSCI Index-Factsheets MSCI World und MSCI ACWI, Stand 31.08.2026. Werte in US-Dollar; in Euro weichen sie durch den Wechselkurs ab. Vergangene Wertentwicklung verspricht nichts für die Zukunft.
Der Unterschied liegt vor allem in den Schwellenländern und im Gewicht der USA. Beide Indizes sind stark von wenigen großen Technologiewerten geprägt.
Welche Steuer fällt an, wenn ich ein Erbe in ETF investiere?
Auf ETF-Erträge fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer plus 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag an, zusammen 26,375 Prozent (§ 32d Abs. 1 EStG, § 4 SolZG), bei Kirchenmitgliedern etwas mehr. Bei Aktienfonds sind 30 Prozent der Erträge steuerfrei (§ 20 Abs. 1 InvStG). Aktienfonds ist ein Fonds, der laut Anlagebedingungen fortlaufend mehr als 50 Prozent in Aktien anlegt (§ 2 Abs. 6 InvStG); Mischfonds ab 25 Prozent erhalten die Hälfte, also 15 Prozent (§ 20 Abs. 2 InvStG).
Thesaurierende ETF schütten nichts aus. Damit trotzdem jährlich Steuer anfällt, gibt es die Vorabpauschale (§ 18 InvStG): Kurs am Jahresanfang × 70 Prozent des Basiszinses, höchstens der tatsächliche Wertzuwachs. Für 2026 hat das BMF am 13.01.2026 einen Basiszins von 3,20 Prozent bekannt gegeben, die Pauschale gilt am 04.01.2027 als zugeflossen. Im Kaufjahr sinkt sie um ein Zwölftel für jeden vollen Monat vor dem Kaufmonat (§ 18 Abs. 2 InvStG).
| Fall | Vorabpauschale | steuerpflichtig nach 30 % Teilfreistellung | Steuer ohne Pauschbetrag | Steuer mit 1.000 € Pauschbetrag |
|---|---|---|---|---|
| 100.000 €, Kauf im Januar | 2.240 € | 1.568 € | 413,56 € | 149,81 € |
| 100.000 €, Kauf im Oktober | 560 € | 392 € | 103,39 € | 0 € |
| 200.000 €, Kauf im Januar | 4.480 € | 3.136 € | 827,12 € | 563,37 € |
Berechnet von geld-was-nun.de: Betrag × 3,20 % × 70 %, im Oktober × 3/12; davon 70 % steuerpflichtig; × 26,375 % ohne Kirchensteuer. Annahme: Kurs am Jahresanfang gleich Kaufkurs, Wertzuwachs 2026 mindestens so hoch wie die Pauschale.
Die Vorabpauschale ist keine zusätzliche Steuer. Beim Verkauf wird der Gewinn um alle angesetzten Pauschalen gekürzt (§ 19 Abs. 1 InvStG). Liegt der Fonds im Jahr im Minus, fällt keine an. Der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 €, für Ehepaare 2.000 €, gilt für alle Kapitalerträge zusammen (§ 20 Abs. 9 EStG). Was bei einem geerbten Depot mit Altbeständen gilt, steht unter Depot geerbt.
Selbst kaufen oder über einen Robo-Advisor?
Wer selbst kauft, braucht ein Depot, wählt die ETF und schichtet selbst um. Ein Robo-Advisor erledigt das im Rahmen einer Strategie gegen eine Gebühr. Laut Preisverzeichnissen kostet Whitebox Global 0,35 Prozent im Jahr plus rund 0,21 Prozent Fondskosten, bevestor 0,60 Prozent plus bis 0,24 Prozent, comdirect cominvest 0,75 Prozent plus 0,23 Prozent, OSKAR ab 50.000 € 0,70 Prozent plus 0,15 Prozent. Raisin verlangt ab 100.000 € 0,32 Prozent, die Fonds kosten 0,09 bis 0,13 Prozent. Fidelity nennt 0,55 Prozent, die Fondskosten stehen je nach Seite bei 0,56 oder 0,88 Prozent.
Bei 200.000 € sind das im Jahr zwischen 900 € (Raisin, berechnet aus 0,32 % plus 0,13 %) und 1.960 € (comdirect, berechnet). Welche Merkmale die Robo-Advisor sonst unterscheiden, zeigt der Robo-Advisor-Vergleich; was Selbstanlage und Verwaltung über 20 Jahre kosten, rechnet Vermögensverwaltung oder ETF vor.
Welche Risiken bleiben?
- Kursrisiko: Der Fondsteil kann jahrelang unter dem Einstand liegen. Keine Einlagensicherung deckt Kursverluste.
- Währung: Der US-Anteil liegt bei 63,59 bis 72,14 Prozent; ein fallender Dollar senkt den Wert in Euro.
- Klumpen: Die zehn größten Werte machen im MSCI World 26,61 Prozent aus.
- Verkauf im falschen Moment: Wer die Reserve zu knapp bemisst, muss im Tief verkaufen.
- Verwahrung: ETF-Anteile im Depot gehören Ihnen und fallen bei einer Bankpleite nicht in die Masse (§ 47 InsO). Kann eine Bank Wertpapiere nicht herausgeben, zahlt die Anlegerentschädigung 90 Prozent, höchstens 20.000 € (§ 4 Abs. 2 AnlEntG).
Wir sind keine Anlageberater; diese Seite ersetzt keine Beratung im Einzelfall. Steuerfragen zum Nachlass klärt das Finanzamt oder eine Steuerberatung.

Häufige Fragen
Ich habe 100.000 € geerbt: Soll ich alles in ETF stecken?
Nur den Teil, den Sie mindestens zehn Jahre nicht brauchen. Ziehen Sie zuerst Erbschaftsteuer, eine Reserve von drei bis sechs Monatsausgaben und feste Ausgaben der nächsten Jahre ab. Bei durchschnittlich 3.257 € Konsumausgaben im Monat (Destatis 2024) sind sechs Monate 19.542 €. Bleiben danach etwa 70.000 €, ist das der mögliche ETF-Anteil. Prüfen Sie, ob Sie einen Rückgang von 40.000 € aushalten würden.
Wie viel Steuer zahle ich 2026 auf 200.000 € in einem ETF ohne Ausschüttung?
Bei Kauf im Januar 2026 höchstens 827,12 € ohne Sparer-Pauschbetrag, mit 1.000 € Pauschbetrag 563,37 € (berechnet, ohne Kirchensteuer). Die Vorabpauschale beträgt 200.000 € × 3,20 % × 70 % = 4.480 €, davon sind bei einem Aktien-ETF 70 % steuerpflichtig. Fällt der Fonds 2026, gibt es keine Vorabpauschale. Die Steuer bucht die Bank Anfang Januar 2027 ab.
Ist es besser, ein Erbe sofort oder in Raten in ETF zu investieren?
Historisch lag die Einmalanlage meist vorn: Laut Vanguard im MSCI World 1976 bis 2022 in 68 Prozent der Fälle nach einem Jahr, gegenüber einem Einstieg in drei Monatsraten. Raten schützen nur in den schlechtesten Phasen. Sie sind sinnvoll, wenn Sie sonst aus Angst gar nicht investieren würden. Die Vergangenheit verspricht nichts für die Zukunft.
Welcher Index ist für ein Erbe besser, MSCI World oder ACWI?
Keiner ist grundsätzlich besser, sie unterscheiden sich in der Breite. Der MSCI World enthält 1.280 Unternehmen aus 23 Industrieländern, der ACWI 2.458 Unternehmen inklusive 24 Schwellenländern. Der US-Anteil liegt bei 72,14 bzw. 63,59 Prozent (Stand 31.08.2026). Über zehn Jahre lagen sie in US-Dollar mit 13,01 und 12,58 Prozent im Jahr nah beieinander.
Muss ich warten, bis der Erbschaftsteuerbescheid da ist, bevor ich ETF kaufe?
Nur für den Teil, der die Steuer decken muss. Erbschaftsteuer wird mit dem Bescheid fällig, laut Serviceportal Thüringen innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe. Diesen Betrag sollten Sie nicht in ETF stecken, weil Sie ihn sonst im Tief verkaufen müssten. Liegt das Erbe unter Ihrem Freibetrag, etwa 400.000 € für ein Kind, fällt keine Steuer an, und Sie können früher anlegen.
Ich bin 60 und habe 150.000 € geerbt: Lohnen sich ETF noch?
Ja, wenn ein Teil des Geldes zehn Jahre oder länger liegen bleiben kann, was mit 60 oft der Fall ist. Der ETF-Anteil wird kleiner, wenn Sie das Erbe ab Rentenbeginn verbrauchen wollen. Planen Sie die Entnahmen der ersten Jahre auf Tagesgeld und Festgeld ein und investieren Sie nur den Rest. Wie man ein Kapital über Jahre verbraucht, zeigt der Entnahmeplan.
Sind ETF im Depot bei einer Bankpleite sicher?
Ja, die Anteile gehören Ihnen und werden bei einer Insolvenz der Bank ausgesondert (§ 47 InsO); das Fondsvermögen ist vom Vermögen der Fondsgesellschaft getrennt. Die Einlagensicherung braucht es dafür nicht. Kann eine Bank Wertpapiere nicht herausgeben, zahlt die Anlegerentschädigung 90 Prozent, höchstens 20.000 € (§ 4 Abs. 2 AnlEntG). Gegen Kursverluste schützt keine dieser Regeln.
Weiterlesen

Geld anlegen als Rentner: Steuer, Krankenkasse und Verfügbarkeit
Was Rentner bei Steuer, Krankenkasse und Verfügbarkeit klären, mit Beispielen für 60, 65 und über 70 Jahre.
Weiterlesen
Einmalanlage oder Sparplan: was bei einer großen Summe zählt
Große Summe auf einmal oder in Raten investieren? Studienlage, Cost-Average-Effekt und Rechenbeispiel mit 200.000 €.
Weiterlesen
Geldmarkt-ETF oder Tagesgeld: was bei großen Beträgen zählt
Geldmarkt-ETF und Tagesgeld im Vergleich: €STR, Kosten laut Factsheet, Sondervermögen statt Einlagensicherung, Steuer.
WeiterlesenQuellen
- BMF-Schreiben: Basiszins zur Berechnung der Vorabpauschale 2026, Stand 13.01.2026
- § 18 InvStG Vorabpauschale, Stand Abruf 01.10.2026
- § 20 InvStG Teilfreistellung, Stand Abruf 01.10.2026
- § 2 InvStG Begriffsbestimmungen (Aktienfonds, Mischfonds), Stand Abruf 01.10.2026
- § 19 InvStG Veräußerungsgewinne, Stand Abruf 01.10.2026
- § 20 EStG Sparer-Pauschbetrag, Stand Abruf 01.10.2026
- § 32d EStG Abgeltungsteuer, Stand Abruf 01.10.2026
- § 8 EinSiG Deckungssumme, Stand zuletzt geändert 25.03.2026, Abruf 01.10.2026
- § 16 ErbStG Freibeträge, Stand Abruf 01.10.2026
- BVerfG Pressemitteilung Nr. 48/2026, Stand 30.07.2026
- MSCI World Index Factsheet, Stand 31.08.2026
- MSCI ACWI Index Factsheet, Stand 31.08.2026
- Vanguard Research: Cost averaging, invest now or temporarily hold your cash?, Stand Februar 2023
- Destatis Pressemitteilung Nr. 290: Konsumausgaben 2024, Stand 17.08.2026
- Serviceportal Thüringen über gera.de: Erbschaftsteuerbescheid erhalten, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026
- § 4 AnlEntG Entschädigungsanspruch, Stand Abruf 01.10.2026
- Whitebox: Höhe der Gebühren, Stand ohne Datum, Abruf 01.10.2026
- comdirect Preis- und Leistungsverzeichnis cominvest, Stand Abruf 01.10.2026
- Raisin Geschäftsbedingungen mit Preisverzeichnis, Version 19, Stand Juni 2026
Über diese Seite. Wir sind keine Steuerberater, keine Bank und kein Vermögensverwalter und vermitteln keine Finanzprodukte. Wir werten Gesetze, BMF-Schreiben, Sicherungssysteme und die Kosteninformationen der Anbieter aus und nennen jede Quelle. Fehler gefunden? Schreiben Sie an r.peuker@rp-realestate.de.